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Die drei besten Dividenden-Aktien Deutschlands

„Cool bleiben und Dividenden kassieren“ empfiehlt der Vermögensverwalter und Autor Christian W. Röhl Anlegern in seinem gleichnamigen Buch. Wollen sie im Zinstief weiterhin Rendite auf ihr Vermögen erwirtschaften, führt auch für konservative Sparer kaum ein Weg an Aktien vorbei. Doch welche Papiere eignen sich für Investoren, die ruhig durch die raue Börsensee navigieren möchten?

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Das Flaggschiff unter den Dividenden-Kreuzern

Mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 4-5% kann man die Allianz SE mit Fug und Recht als Flaggschiff unter den deutschen Dividenden-Kreuzern bezeichnen. Der Münchner Konzern gehört seit langem zu den größten Versicherern der Welt und erzielt neben dem Geschäft mit Schaden-, Unfall-, Lebens- und Krankenversicherungen bedeutende Erträge im Asset Management.

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Seit 2010 hat die Allianz ihre Dividendenzahlungen an die Aktionäre mindestens konstant gehalten, meistens sogar erhöht. Sieht man von einer einmaligen Kürzung im Zuge der Finanzkrise 2009 ab, reicht diese aktionärsfreundliche Dividendenpolitik sogar bis ins Jahr 2001 zurück. Als hochkapitalisierter Titel in Deutschlands erster Börsenliga DAX gehört die Allianz sicher nicht zu den Wachstumswerten.

Gleichwohl können den Münchnern mittelfristig auch Kursgewinne zugetraut werden, seitdem sie sich systematisch an Start-ups beteiligen und etablierten Banken durch eine eigene Finanzplattform das Geschäft streitig machen wollen.

Ein Tanker auf Platz 2

Ähnlich großzügig bei der regelmäßigen Ausschüttung von Dividenden gibt sich der Chemieriese BASF. Die durchschnittliche Dividendenrendite der Ludwigshafener bewegt sich knapp unterhalb des Niveaus der Allianz, beträgt aber trotzdem noch leicht über 4%.

Auch BASF hat seine Ausschüttungen an die Aktionäre seit 2001 nur im Jahr 2009 moderat gekürzt, aber ansonsten stets erhöht oder zumindest nicht gesenkt. Das ist beachtlich, da der Konzern mit Geschäftszweigen wie Chemikalien und Kunststoffen zweifellos zu den zyklischen Titeln im DAX gehört, deren Geschäftsentwicklung stark von der Konjunktur abhängig ist.

Mit einer um die 40% schwankenden Eigenkapitalquote und einer inzwischen über 150jährigen Geschichte kann man BASF indes als überaus stabilen Tanker bezeichnen, der selbst in den Stürmen des 20. Jahrhunderts nicht gekentert ist.

Das Lazarettschiff

Fresenius Medical Care komplettiert als Lazarettschiff die Dividenden-Flotte für konservative Anleger. Der Medizintechnik-Konzern aus Hof an der Saale spezialisiert sich auf die Herstellung von Dialysedienstleistungen und -produkten für Nieren-Patienten. Mit einer Dividendenrendite von 1-2% bleibt das Unternehmen zwar deutlich hinter der Allianz und BASF zurück.

Dafür hat Fresenius Medical Care aber seit 2008 die Dividende jedes Jahr – also auch in der Finanzkrise 2009 – erhöht. Das verdeutlicht eindrucksvoll, warum der Titel als wichtiges Beiboot der Dividenden-Flotte fungiert: Durch seinen Fokus auf medizinische Produkte positioniert sich das Unternehmen als Antizykliker, der unabhängig von konjunkturellen Schwankungen Erträge erwirtschaftet. Gleichwohl könnte Fresenius Medical Care Rückschläge wegstecken, da der Konzern mit einer zwischen 30 und 40% liegenden Eigenkapitalquote solide kapitalisiert ist.

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Eine zuverlässige Dividenden-Flotte auch in stürmischen Zeiten

Konservative Anleger, die angesichts von Null- und Minuszinsen den Sprung an die Börse wagen, können mit der Allianz (WKN: 840400 / ISIN: DE0008404005), BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) und Fresenius Medical Care (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802) im Depot wenig falsch machen. Als Dividenden-Flotte haben alle drei Unternehmen auch die stürmischen Börsenzeiten in Finanzkrise und Corona-Pandemie gemeistert und stets Ausschüttungen in den sicheren Anleger-Hafen transportiert. Dabei waren sie fast immer großzügig – und immer zuverlässig.

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