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23-jähriger kassiert mit diesen 7 Aktien monatlich 1.800 € an Dividenden

Nate O’Brien ist ein 23-jähriger US-Amerikaner, der einen überaus erfolgreichen YouTube-Channel hat. Dort berichtet er nach eigener Angabe über Produktivität, Minimalismus und persönliche Finanzen. Als amerikanischer Investor und Entrepreneur möchte er jungen Menschen zum finanziellen Erfolg verhelfen. Dabei legt er großen Wert auf freien Content, der ohne Gebühren jedem Leser zugänglich ist.

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Auf seinem YouTube-Channel mit mehr als eine Million Followern berichtete er nun von den Erfolgen seiner Dividendenstrategie – diese können sich zweifelsfrei sehen lassen. Denn jeden Monat bekommt Nate O’Brien nach eigener Aussage von nur sieben Dividenden-Aktien eine kumulierte Ausschüttung in Höhe von 1800 $ – nur geringfügig weniger als das durchschnittliche Gehalt in Deutschland.

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Dass sich der Aufbau von passivem Einkommen mit einer Dividendenstrategie lohnen kann, stellt O’Brien unter Beweis. Doch auf welche Aktien setzt der 23-jährige Amerikaner, um in den Genuss der regelmäßigen Dividendenzahlungen zu kommen?

1800 $ Dividende pro Monat: Value statt Growth

In seinem Vorspann berichtet Nate O’Brien zunächst von seiner Anlagestrategie, die ein bunt gemischtes Depot bereithält. Dennoch fand er zunehmend auch interessante Unternehmen aus der Old Economy. Aktien, die er teilweise als etwas langweilig beschreibt – dafür zahlen diese Unternehmen jedoch eine regelmäßige, sichere Dividende.

Zunächst einmal gibt es unterschiedliche Gründe, warum Unternehmen eine Dividende zahlen. Dies ist für Anleger von immenser Bedeutung, um eine Dividendenstrategie nachzuvollziehen. Wenn Unternehmen Gewinne erzielen, können sie diese in Wachstum, Entwicklung & Forschung investieren – beispielsweise investiert Apple enorme Summen in die Produktentwicklung. Zugleich können Unternehmen auch Aktien-Rückkaufprogramme veranlassen, die sich in steigenden Kursen ausdrücken. Eine weitere Option sind Dividenden, mit welchen die Unternehmen ihre Aktionäre am Erfolg beteiligen.

Um eine nachhaltige Dividendenpolitik zu analysieren, achtet Nate O’Brien auf die dahinterstehenden Unternehmen und prüft, ob sich diese die Gewinnausschüttungen leisten können und mit dem Cashflow bezahlen.

1. JP MorganChase

Die erste Dividenden-Aktie von Nate O’Brien ist die US-amerikanischen Bank JP Morgan. Bei J.P. Morgan liegt die Dividendenrendite für Nate O’Brien bei 2,6 %. Folglich bekommt man eine Dividende von rund 4 $ pro Aktie, die quartalsweise ausgeschüttet wird. Der US-Amerikaner sieht J.P. Morgan als ein überaus solides Finanz-Unternehmen in den USA, das bereits die große Finanzkrise überstanden hat. Das Geschäftsmodell ist breit aufgestellt – von Privatkunden bis hin zum institutionellen Asset Management.

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2. Air Products & Chemicals Inc.

Mit Air Products & Chemicals Inc. ist die zweite Dividenden-Aktie des Influencers etwas Unbekannter. Die Dividendenrendite liegt auch hier bei ungefähr 2,5 %. Das Unternehmen beliefert Industriekunden mit verschiedenen Gasen – verglichen mit dem Marktführer Linde plc. Zugleich investiert Air Products Chemicals Inc. in Wasserstoff-Technologie und bietet für Nate O’Brien auch zukünftiges Wachstumspotenzial – zusätzlich zur Dividende, die seit 40 Jahren nicht gesenkt wurde.

3. PepsiCo

Zugleich setzt Nate O’Brien auf PepsiCo, den US-amerikanischen Getränke- und Snack-Hersteller, der erst kürzlich mit starken Quartalszahlen überzeugte. Die Dividendenrendite liegt auch hier bei ungefähr 2,5 % und wird viermal pro Jahr an die Aktionäre ausgeschüttet. Bei PepsiCo gefällt dem Influencer insbesondere die Preissetzungsmacht, sodass PepsiCo die steigenden Kosten mit Preisanpassungen relativ leicht an die Kunden weitergeben kann. Die Marktmacht von PepsiCo bleibt seit vielen Jahren konstant – denn PepsiCo oder CocaCola kaufen regelmäßig aufstrebende Unternehmen auf und diversifizieren damit ihr Produktportfolio.

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4. PPL Corp.

Mit PPL Corp. befindet sich eine US-amerikanische Aktie aus Pennsylvania im Depot von Nate O’Brien – ein Energieunternehmen aus der Heimat des Finanz-YouTubers. Das im S&P 500 gelistete Unternehmen zahlt aktuell eine Dividendenrendite von über 5 %. Damit setzt Nate O’Brien auf einen Hoch-Dividendenzahler. PPL. Corp war eine der ersten Aktien, in die der US-Amerikaner investierte.

5. Waste Management

Waste Management ist das führende Abfall-Unternehmen in den USA, das seine Dividende quartalsweise auszahlt. Die Dividende von Waste Management liegt für Nate O’Brien bei 1,6 %. Dennoch hält er Waste Management in seinem Dividenden-Portfolio, da er sich mit dieser Branche und dem krisensicheren Geschäftsmodell wohlfühlt. Schließlich haben die Menschen keine Wahl und müssen die Services von Waste Management in Anspruch nehmen. Zugleich setzt Waste Management auf innovative Methoden, um die Abfallwirtschaft zu modernisieren. Neben den Gewinnausschüttungen investiert das US-Unternehmen somit auch in die Forschung & Entwicklung.

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6. ExxonMobil Corp.

Als sechste Dividenden-Aktie zählt Nate O’Brien das amerikanische Öl- und Gas-Unternehmen ExxonMobil auf. Lange Zeit zögerte der Influencer, in ExxonMobil zu investieren. Schließlich hörte er stets, dass Öl ein veralteter Rohstoff sei und die ganze Branche sterbe. Dennoch ist ExxonMobil für ihn ein sicherer Hedge, der die Volatilität aus dem Portfolio herausnimmt. Wenn seine Technologie-Aktien steigen, fällt ExxonMobil. Dann gibt es in anderen Marktphasen die umgekehrte Entwicklung. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei rund 4,5 % – im letzten Jahr konnte er bei niedrigen Kursen sogar eine Dividendenrendite von über 8 % erzielen.

7. Union Pacific

Die letzte Dividenden-Aktie, die einen monatlichen Cashflow von kumuliert 1800 $ bringt, ist Union Pacific. Dabei handelt es sich um eine US-amerikanische Eisenbahngesellschaft. Zwar gibt es kaum noch neue Strecken, die von den Eisenbahngesellschaften gebaut werden. Dennoch ist die Eisenbahn insbesondere für die Frachtlogistik von grundlegender Bedeutung.  Die aktuelle Dividendenrendite liegt bei knapp 2 %. Neben den ansehnlichen Gewinnausschüttungen hat sich die Union Pacific Aktie in der Vergangenheit überdurchschnittlich entwickelt. Wer beispielsweise in der Finanzkrise in Union Pacific investiert hätte, würde weniger als 15 Jahre später einen Tenbagger im Depot halten.

Hier geht’s zum Video:

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Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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