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Watchlist, Performance und Co.: Diese Tools braucht jeder Aktien-Investor 

Der Alltag eines Aktien-Investors ist spannend, aber nicht immer leicht. Doch glücklicherweise gibt es einige Tools, die das Leben an der Börse vereinfachen können. Ganz gleich, ob interessante Aktien nicht aus den Augen verloren werden sollen, die eigene Performance überwacht wird oder Kennzahlen von neuen Investments überprüft werden müssen – im Folgenden geht es um fünf Tools, die jeder Aktien-Investor unbedingt braucht.

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Watchlist für Aktien

Eine Watchlist für Aktien kann unterschiedliche Funktionen übernehmen. Zum einen lassen sich damit interessante Aktien beobachten, die in Zukunft möglicherweise in das eigene Depot aufgenommen werden sollen. Zum anderen bieten zahlreiche Watchlists auch die Möglichkeit, Kurssignale festzulegen und automatische Benachrichtigungen zu bekommen.

Eine Watchlist gibt es zunächst in den meisten Depots der Broker. Zugleich gibt es auch unterschiedliche Finanz-Apps, die diese Funktion anbieten. Beispielsweise nutze ich die OnVista-App, in der ich unterschiedliche Listen anlegen kann – eine für Dividenden-Aktien, eine für Growth-Werte und eine für meine bestehenden Positionen. Die Aktien-Watchlist ist für jeden Investor ein Muss.

Performance Tracking

Jeder Aktien-Investor braucht ein Tool oder Programm, um seine Investitionen einzutragen. Denn heute steht der Aufwand und Nutzen einer Excel-Tabelle kaum mehr im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen.

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Moderne Tools zur Portfolio Performance tracken die Wertentwicklung des Depots automatisch, visualisieren die Bestände oder geben Rückschlüsse auf die tagesaktuelle Gewichtung. Mit einem zielgerichteten Performance Tracking lässt sich die eigene Strategie regelmäßig überprüfen oder mit einem Index vergleichen. Zwei empfehlenswerte und zuverlässige Tools für das Performance Tracking sind Portfolio Performance und Tresor One.

News-App

Wer sich mit Einzelaktien beschäftigt, sollte auch regelmäßig Unternehmensnews lesen. Dies ist nicht erforderlich, wenn man lediglich via Sparplan in einen ETF investiert. Dann reicht es, zu wissen, dass die Welt nicht untergeht und die Wirtschaft weiterwächst.

Wer jedoch aktiver am Aktienmarkt tätig ist, sollte sich regelmäßig über wichtige Entwicklungen der Wirtschaft informieren und das Unternehmen kennen. Neben den Investor-Relations-Websites der Unternehmen eignen sich auch News-Apps wie OnVista, CNBC und Co., die Anleger über die Welt der Finanzen informieren. Zugleich kann auch ein regelmäßiger Blick auf Finanzblogs oder in Börsen-Magazine nicht schaden.

Finanzplan

Darüber hinaus sollte auch ein Finanzplan nicht fehlen. Jeder Investor sollte sich einen eigenen Finanzplan aufstellen, um die Sparquote zu erhöhen und mehr Investitionen zu tätigen. Der Finanzplan ist die Basis der privaten Geldanlage. Hier ordnen die Anleger alle Einnahmen und Ausgaben. Das Ziel der Finanzplanung sollte es sein, das Maximale zu investieren, um schneller Vermögen aufzubauen.

Natürlich wenden viele Menschen ein, dass sie sowieso eine hohe Sparquote haben und der Finanzplan überflüssig ist. Dennoch hilft es, sich einmal zu verdeutlichen, wohin die monatlichen Einnahmen eigentlich fließen. Oftmals findet sich die ein oder andere Stellschraube, mit welcher Einnahmen oder Ausgaben optimiert werden können.

Kennzahlen-Analyse

Vor dem Kauf einer neuen Aktie steht die Analyse des Unternehmens an. Schließlich sollten sich Investoren bei Einzelaktien immer gut überlegen, für welches Investment sie sich entscheiden. Neben der qualitativen Analyse von Geschäftsmodell, Unternehmensführung und Co. kommt auch den quantitativen Bewertungskennzahlen große Bedeutung zu. Natürlich kann man als Anleger die Investor Relations Seiten der Unternehmen durchforsten und sich die Kennzahlen selbst heraussuchen.

Doch glücklicherweise stehen Tools zur Verfügung, welche die Kennzahlen-Analyse vereinfachen. Mit AlleAktien Quantitativ habe ich für mich ein Tool entdeckt, auf das kein Anleger verzichten sollte. Schließlich gibt es hier kostenlos und tagesaktuell wichtige Kennzahlen zum Unternehmen. Neben aktuellem Aktienkurs und Marktkapitalisierung findet man auch das durchschnittliche Umsatz- und Gewinnwachstum der letzten Jahre sowie die Erwartungen für die Zukunft.

Zugleich werden Bewertungskennzahlen wie KGV und KUV berechnet. Im historischen Vergleich lässt sich untersuchen, ob das Unternehmen unter- oder überbewertet scheint. Dividenden, Margen-Analyse oder Verschuldung des Unternehmens sind weitere Kriterien, die wir bei AlleAktien Quantitativ finden.

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AktienNews24
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