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Diese 5 Aktien profitieren vom Russland-Ukraine-Krieg

Aktuell spüren die Anleger an der Börse den Ukraine-Konflikt. Denn täglich schwappen neue Nachrichten nach Mitteleuropa. Mittlerweile ist eine kriegerische Auseinandersetzung die traurige Realität. Eine diplomatische Lösung ist aktuell nicht in Sicht.

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Zum Start in die neue Handelswoche gab der Aktienmarkt deutlich nach, nachdem der russische Präsident Putin die Separatistengebiete Donezk und Luhanks als unabhängige Staaten anerkannte. Sowohl der Kryptomarkt als auch die Assetklasse Aktien waren von einem massiven Abfluss von Kapital gekennzeichnet.

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Dennoch gibt es in jeder Krise nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Deshalb wollen wir uns nun fünf Aktien anschauen, die von einem Krieg zwischen Russland und der Ukraine profitieren.

Lockheed Martin Aktie  

Bei einem Krieg profitieren zwangsläufig die Rüstungsunternehmen, bei denen vermehrt Waffen, Fahrzeuge und Co. nachgefragt werden. Denn nicht nur kurzfristig steigt der Bedarf. Erfahrungsgemäß führen kriegerische Auseinandersetzungen aufgrund des steigenden Bewusstseins für derartige Gefahren zu einer mittelfristigen Aufrüstung.

Da es sich bei Lockheed Martin um einen der führenden Rüstungs- und Technologieunternehmen der Welt handelt, könnte die Aktie besonders stark steigen. Bereits im letzten Monat zeigte sich die Aktie deutlich fester. Aktuell stammen weit über die Hälfte des Umsatzes aus Geschäften mit der US-amerikanischen Regierung, was für Stabilität und Planungssicherheit sorgt.

Rheinmetall Aktie

Eine weitere Rüstungsaktie ist die Rheinmetall AG, die ihren Hauptsitz in Düsseldorf hat. Die Rheinmetall AG zeigt sich für einen Großteil der Ausrüstung der Bundeswehr verantwortlich. Aktuell nehmen die Diskussionen zu, ob wieder mehr in die deutsche Verteidigung investiert werden müsse.

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Ganz gleich, wie der Ukraine-Russland-Konflikt endet – der Fokus auf die Bundeswehr dürfte wieder zunehmen. Dies könnte einen steigenden Verteidigungsetat bedeuten, der sich dann positiv für Rheinmetall und den Aktienkurs auswirkt. Bereits im letzten Monat konnte der Aktienkurs um über 5 % zulegen 

Cameco Aktie  

Schon heute gilt der Rohstoff Uran als knappes Gut. Da jedoch infolge von wirtschaftlichen Sanktionen und des hohen Stellenwerts von Russland für die Uran-Produktion das Angebot weiter sinken könnte, scheint kein Ende in Sicht. Wenn es zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland kommt, würde der Uran-Preis wohl weiter ansteigen. Denn im langfristigen Chart befindet sich die Preisentwicklung trotz 50 % Wertsteigerung in einem Jahr auf einem weiterhin erträglichen Niveau.

Bei Cameco handelt es sich um ein kanadisches Unternehmen, das zu den weltweit größten Produzenten von Uran gehört. Zwar korrigierte der Aktienkurs im laufenden Jahr um knapp 10 %. Dennoch gab es zuletzt auch positive News aus der Politik, dass Kernkraftwerke in Europa weiterhin als klimafreundlich gelten können. Diesbezüglich differiert die Einschätzung in weiten Teilen der Welt zur landläufigen Meinung hierzulande, sodass Uran-Aktien auch in den nächsten Jahren profitieren könnte. 

ExxonMobil Aktie  

Sanktionen der westlichen Welt dürften im Falle eines Kriegs zwischen Russland und der Ukraine die russische Wirtschaft stark treffen. Energiekonzerne aus Russland würden die Versorgung mit Gas und Öl einstellen oder zumindest stark drosseln müssen. Das Angebot am frei verfügbaren Markt dürfte sinken. Dies könnte die Preise antreiben und Energiegiganten steigende Gewinne bescheren.

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Bei ExxonMobil handelt es sich um einen der größten Energiekonzerne der Welt. Allein im letzten Monat stieg der Aktienkurs an. Wenn die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen wirklich dauerhaft getrübt sind, könnte dies ExxonMobil in die Karten spielen, obgleich sich über die langfristige Zukunftsfähigkeit des Mineralölkonzerns streiten lässt.

Russland-ETFs als Alternative: Donnern vielleicht nur sprichwörtlich die Kanonen?

Dennoch wollen wir zu guter Letzt auch noch einen Blick auf den alternativen Ausgang des Konflikts werfen. Wenn sich Putin doch gegen einen Einmarsch in die Ukraine entscheidet, könnte ein versöhnlicher Ausgang mitsamt diplomatischem Ausgang den russischen Aktienmarkt wieder ankurbeln. In der vergangenen Woche verlor beispielsweise der iShares MSCI Russia ADR/GDR UCITS ETF rund 15 % seines Werts. Damit summieren sich die Kursverluste im laufenden Jahre auf über 20 %.

Wenn lediglich die sprichwörtlichen Kanonen donnern und ein Krieg ausbleibt, könnten russische Aktien wieder anziehen. Aktuell eignet sich dieses Szenario wohl nur für risikobereite Anleger. Zugleich dürften die verabschiedeten Sanktionen nicht zwangsläufig beim Ausbleiben eines Kriegs aufgehoben werden. Dafür ist Putin wohl zu sehr auf Konfrontationskurs zur westlichen Welt gegangen.

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Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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