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Achtung: Diese Börsenfehler versauen dir die Rendite

Nach wie vor sind viele der Meinung, die Börse ist unberechenbar und eine Anlage in Aktien reine Spekulation. Wer sein Geld langfristig vermehren möchte, kommt jedoch an einem Einstieg an der Börse nicht vorbei. Mit der richtigen Anlage sind attraktive Renditen möglich, vorausgesetzt man vermeidet einige entscheidende Fehler.

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Zu wenig Geduld

Privatanleger machen häufig den Fehler, ihre gewählte Strategie frühzeitig wieder infrage zu stellen. Oftmals wird das Ergebnis schon nach wenigen Monaten mit anderen Strategien verglichen. Fällt dieses nicht zufriedenstellend aus erfolgt schnelle eine Korrektur. Dabei sollte eine gute Anlagestrategie immer langfristig ausgerichtet sein. In der Regel ist eine abschließende Bewertung erst nach einigen Jahren, im besten Fall nach Dekaden möglich.

Disziplin gehört auch an der Börse zu den wichtigsten Tugenden. In den letzten Jahren ist die durchschnittliche Haltedauer von Aktien stark gesunken. Wurden Aktien früher noch mehrere Jahre gehalten, sind es heutzutage oftmals nur noch wenige Monate. Das häufige Umschichten ist mit Kosten verbunden, die sich negativ auf die Rendite auswirken. Zu beobachten ist unter anderem, dass Aktien nach einem Kursanstieg zu schnell verkauft werden.

Keine ausreichende Streuung

Kaum einen Satz hört man von Anlageexperten so oft wie diesen: Anleger sollten ihr Kapital möglichst breit verteilen. Wer alles auf eine Karte setzt, wird an der Börse auf Dauer keinen Erfolg haben. Steckt das ganze Geld in einem Fonds oder einer Aktie, sind Kursstürze besonders schwer zu verkraften. Dennoch gehört eine zu geringe Diversifikation zu den häufigsten Anlagefehlern. Laut einer Studie von Stiftung Warentest haben deutsche Anleger durchschnittlich nur zwölf verschiedene Aktien im Depot. Empfohlen werden 30 Papiere verteilt auf unterschiedliche Länder und Branchen.

Am einfachsten funktioniert die Streuung über die Anlage in einen Fonds. Für Einsteiger sind insbesondere börsennotierten Indexfonds (ETFs) interessant. Wer beispielsweise einen ETF auf den MSCI World Index kauft, investiert gleichzeitig in über 1600 Unternehmen aus 23 verschiedenen Märkten. Kommt es in einer Branche oder Region zu einem Einbruch, lässt sich dies gut ausgleichen.

Vernachlässigung von Dividenden

Anleger sollten nicht den Fehler machen, sich ausschließlich an der Kursentwicklung einer Aktie zu orientieren. Auf diese Weise wird ein zuverlässiger Renditebringer vernachlässigt: die Dividende. Es handelt sich hierbei um den Tel des Gewinns, welcher von Unternehmen an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Wer Aktien von Unternehmen mit regelmäßiger Dividende in seinem Depot hat, kann Kursschwankungen besser ausgleichen. Gerade in Niedrigzinsphasen ist die Dividende ein wichtiger Faktor.

Zu hohe Kosten

Jeder Euro an Gebühren wirkt sich negativ auf die Rendite aus. Dabei können schon geringe Unterschiede auf lange Sicht gesehen eine enorme Wirkung haben. So kann eine Einsparung eines Prozents bei den laufenden Kosten innerhalb von 30 Jahren einen Vorteil von rund 10.000 Euro bringen. Kosten lassen sich beispielsweise durch eine Depoteröffnung bei einem Online-Broker einsparen. Diese sind im Vergleich zu Filialbanken zumeist um einiges günstiger. Neben möglichen Depotgebühren kommt es auf möglichst geringe Transaktionskosten an. Wer sein Geld günstig und breit gestreut anlegen möchte landet unwillkürlich bei den bereits erwähnten börsennotierten Indexfonds. Einen globalen Aktien-ETF gibt es bereits zu jährlichen Kosten von 0,1 Prozent. Im Vergleich dazu kostet ein aktiv gemanagter Fonds oftmals das Fünfzehnfache.

Fazit

Es gibt eine Reihe von Fehlern, die sich bereits im Vorfeld vermeiden lassen. Zunächst einmal ist es wichtig, sich die eigene Psyche bewusst zu machen. Voreilig und aus der Emotion heraus zu handeln sind zwei der größten Fehler bei einer Geldanlage. Zudem sind eine klare Strategie und Ausrichtung für den Erfolg unabdingbar. Einmal eingeschlagen sollte daran so gut wie möglich festgehalten werden. Dabei gilt es, sich nicht von Berichten in den Medien, kurzfristigen Trends oder gutgemeinten Tipps irritieren zu lassen. Wer dies beherzigt, sein Kapital breit streut und die Kosten stets im Blick hat, wird langfristig eine sehr gute Rendite erzielen.

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