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4 Anzeichen, dass der NFT-Hype definitiv vorbei ist

NFTs sind digitale Assets, die auf der EthereumBlockchain gespeichert werden. Sie werden hauptsächlich verwendet, um digitale Kunstwerke, Musik, Videos und andere digitale Inhalte zu schützen und zu vermarkten. NFTs sind unveräußerlich und einzigartig, was bedeutet, dass sie nicht kopiert oder dupliziert werden können. Diese Eigenschaften machen NFTs zu einem idealen Mittel zur Verwaltung digitaler Inhalte.

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Die Kritik an NFTs ist vielfältig. Viele sehen sie als teure, sinnlose Spekulationsobjekte an, die nur dazu dienen, reiche Menschen noch reicher zu machen. Andere befürchten, dass NFTs die Umwelt verschmutzen könnten, da sie normalerweise auf der Blockchain basieren, was einen hohen Energieverbrauch bedeutet. Manche Leute sind auch der Ansicht, dass NFTs keine wirkliche Investition sind und dass es sich nur um einen digitalen Hype handelt, der irgendwann verschwinden wird.

Ist der NFT-Hype vorbei?

2021 gehörten NFTs (Non-fungible Token) zu den größten Hypes im Bereich Kryptowährungen. Mittlerweile gibt es jedoch durchaus einige Anzeichen, dass sich der Hype rund um NFTs abkühlen könnte. Anleger, die in den NFT-Markt einsteigen und Geld verdienen möchten, sollten daher besonders Vorsicht walten lassen. Die folgenden Anzeichen deuten darauf hin, dass der NFT-Hype am Ende ist.

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1. Das Suchvolumen hat deutlich nachgelassen

Ein wichtiger Indikator dafür, wie groß der Hype rund um ein bestimmtes Thema gerade ist, ist das Suchvolumen bei Google Trends. Dieses zeigt an, wie stark nach einem bestimmten Thema bei Google gesucht wird.

Zwischen dem Sommer 2021 und Anfang dieses Jahres ist das Suchvolumen nach den Begriffen „NFT“ und „NFT kaufen“ kontinuierlich gestiegen. Gegen Ende Januar / Anfang Februar hatte das Suchvolumen dann jedoch seinen Höhepunkt erreicht. Seitdem ist die Zahl der Suchanfragen über Google wieder stark rückläufig. Aktuell bewegt sich das Suchvolumen wieder auf dem Niveau des vergangenen Novembers.

Diese Entwicklung ist ein durchaus starker Indikator, dass das Interesse an NFTs zuletzt merklich abgeflaut ist.

2. NFT-Handelsvolumen ist eingebrochen

Wichtiger noch als das Suchvolumen nach dem Begriff „NFT“ ist das NFT-Handelsvolumen. Auch hier lässt sich mittlerweile eine klare Trendwende erkennen.

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Zu Beginn des Jahres 2021 hatte sich das Handelsvolumen für NFTs noch auf gerade einmal 1 Million US-Dollar belaufen. In den folgenden Monaten war das Handelsvolumen jedoch immer stärker angestiegen. Ihren Höhepunkt hatte diese Entwicklung schließlich im August 2021 mit einem Handelsvolumen von 1,66 Milliarden Dollar.

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In der Folgezeit fand jedoch kein weiterer Anstieg mehr statt. Stattdessen sank das Handelsvolumen allmählich immer weiter. Zuletzt fanden nur noch NFT-Transaktionen im Umfang von 200 Millionen Dollar pro Woche statt. Im Vergleich zum Jahresanfang 2021 ist das zwar immer noch sehr viel. Vergleichen mit dem Allzeithoch im August ist das NFT-Handelsvolumen jedoch um rund 88 Prozent eingebrochen.

3. Mehr Spekulation als Interaktion

In der Welt der Blockchains gibt es praktisch kaum eine Begrenzung von dem, was ein NFT sein kann. In letzter Zeit scheint sich der Fokus jedoch lediglich auf eine Art von NFTs verschoben zu haben.

Im vergangenen Jahr waren vor allem NFTs aus dem Gaming-Bereich gefragt. Hierzu zählen beispielsweise digitale Monster wie die Axies aus Axie Infinity oder Ingame-Items aus NFT Spielen wie The Sandbox oder Decentraland. In den letzten Monaten ist das Handelsvolumen in diesem Bereich jedoch stark zurückgegangen.

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Im Gegenzug hat sich der Schwerpunkt beim NFT-Handel vornehmlich auf NFT-Kunst verlagert. Digitale NFT-Kunstwerke haben dabei für immer weiter steigende Bieterrekorde gesorgt. Für den NFT-Markt als ganzes geht diese Entwicklung jedoch mit gewissen Implikationen einher.

Zum einen ist der Kunstmarkt wesentlich kleiner als der Gaming-Markt. Das weitere Wachstumspotenzial des NFT-Marktes könnte durch den Rückgang beim Krypto-Gaming negativ beeinträchtigt werden.

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Gleichzeitig dürfte durch den Fokus auf NFT-Kunst der spekulative Charakter des NFT-Handels noch weiter gesteigert werden. Damit könnten sich NFTs jedoch langfristig in eine Marktnische navigieren, in welcher sie nur noch für Spekulanten, nicht aber für Nutzer interessant sind. Zudem steigt hierdurch auch die Gefahr einer Blasenbildung.

4. Der Kryptomarkt als Ganzes befindet sich in einer Schwächephase

Der Wert von NFTs steht zum Teil im Zusammenhang mit dem Wert des Kryptomarktes als Ganzes. Vor allem für Anleger, die NFTs vornehmlich als Investition betrachten, ist es natürlich auch von großer Bedeutung, ob der Kryptomarkt gerade wächst oder schrumpft.

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In den letzten Monaten haben alle großen Kryptowährungen teils deutlich an Wert verloren. Dies hat zahlreiche Anleger abgeschreckt. Zwar besteht durchaus die Möglichkeit, dass es irgendwann wieder eine Trendwende gibt und Kryptowährungen wieder im Wert steigen. Allerdings gibt es in dem Fall keine Garantie, dass das Interesse an NFTs wieder neu entflammen wird.

Als der Kryptomarkt im Herbst 2021 seine letzte große Rallye hatte, konnte dies das Absinken des NFT-Handelsvolumens nur in sehr begrenztem Maße verhindern. Die Blockchain-Technologie befindet sich immer noch in einer relativ frühen Entwicklungsphase und der Kryptomarkt ist äußerst schnelllebig. Bei der nächsten großen Rallye könnte daher bereits ein neues Hype-Thema aufkommen. NFTs könnten dann nur noch eine Randnotiz sein.

Fazit

Der Hype um NFTs scheint tatsächlich abzuebben. In den vergangenen Wochen gab es immer weniger Schlagzeilen über teure NFTKäufe undVerkäufe, und die Preise für NFTs sind deutlich gesunken. Experten sagen, dass der Grund dafür die mangelnde Nachfrage ist. Viele Menschen, die in den vergangenen Monaten in NFTs investiert haben, haben jetzt kein Interesse mehr daran und wollen ihre Tokens verkaufen. Gleichzeitig gibt es immer noch einige Enthusiasten, die an der Zukunft von NFTs glauben und bereit sind, in diese zu investieren. Es bleibt also abzuwarten, ob der NFTHype wirklich vorbei ist oder ob er nur eine kurze Pause einlegt.

Florian Schulze
Florian Schulze
Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. Aktien sind seine Leidenschaft.

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