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Beste Geldanlage für Rentner

Auch im Alter kann sich die Geldanlage weiterhin lohnen. Die veränderte finanzielle Situation macht jedoch zuerst eine Bestandsaufnahme erforderlich. Welche Investitionsmöglichkeiten gibt es für Senioren und worauf muss man achten?

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Der Eintritt in die Rentenphase bedeutet für die meisten Menschen einen finanziellen Umbruch. Die im Vergleich zum Erwerbseinkommen deutlich geringere Rente macht es für viele Menschen erforderlich, die eigenen Ausgaben zu reduzieren. Dennoch gibt es gute Gründe, die für eine Geldanlage im Rentenalter sprechen.

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So erlauben es unterschiedliche Geldanlagen, die eigene Rente mittelfristig aufzubessern oder auf bestimmte Ziele hinzu sparen. Welche Art von Anlage dabei jeweils am besten geeignet ist, hängt nicht nur davon ab, welche finanziellen Freiräume man hat, sondern auch davon, welche Ziele man mit der Geldanlage im Rentenalter verfolgen möchte.

Tagesgeldkonto und Sparbuch – Die Notfallreserve

Unvorhergesehene Ereignisse können dazu führen, dass kurzfristig höhere Kosten auf einen zukommen, welche sich mit der eigenen Rente alleine nicht abdecken lassen. Es ist daher sinnvoll, sich eine gewisse Menge an Geld als Notfallreserve zurückzulegen.

Eine solche Reserve sollte zwei Anforderungen erfüllen: Sicherheit des angelegten Geldes und ein hohes Maß an Liquidität. Illiquide Investitionen wie Immobilien oder stark im Wert schwankende Wertanlagen wie Aktien eignen sich hierfür nicht. Sinnvoller ist es in diesem Zusammenhang, auf ein Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch zu vertrauen.

Angesichts der hohen Inflation erscheinen diese Anlagemöglichkeiten aufgrund ihrer niedrigen Zinsen zwar eher als unattraktiv. Allerdings sind sie für einen reinen Notgroschen durchaus zweckdienlich, da man schnellen Zugriff auf das Geld hat und kein Risiko wie bei einer Wertpapieranlage eingeht.

Mittelfristige Geldanlage für Rentner – Festgeld und Sparbrief

Falls man mittelfristig auf bestimmte Ziele hin sparen möchte, ist es sinnvoller, auf Geldanlagen zu setzen, die mehr Rendite einbringen. Eine Festgeldanlage oder ein Sparbrief bieten höhere Zinsen als Tagesgeld und Sparbuch. Im Gegenzug ist das angelegte Geld jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg gebunden.

Festgeld und Sparbrief sind zwar rentabler, allerdings auch weniger flexibel. Man sollte sich daher vor dem Abschluss genau überlegen, wie viel Geld man entbehren kann und wie lange man auf die investierte Summe verzichten möchte.

Bei einem Sparbrief besteht auch die Möglichkeit, vor dem Ende der vorher festgelegten Laufzeit Geld zu entnehmen, sofern eine entsprechende Staffelung vertraglich vereinbart worden ist. Diese erlaubt es, in bestimmten Intervallen eine festgelegte Summe zu entnehmen.

Aktien, Anleihen und Fonds – langfristiges Investment

Wertpapiere ermöglichen eine deutlich höhere Rendite als herkömmliche Sparmöglichkeiten. Dafür besteht allerdings auch ein gewisses Verlustrisiko. Gerade Aktien gelten als volatil.

Grundsätzlich eignen sich Wertpapierinvestments für Rentner in erster Linie als langfristige Investments, um die eigene Rente aufzustocken. Hierbei sollte man jedoch eine Reihe von Dingen berücksichtigen.

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Zum einen eignen sich Einzelaktien aufgrund ihrer hohen Volatilität nur bedingt als Anlage im Alter. Ist man einmal dringend auf das Geld angewiesen, wenn die Kurse gerade im Keller sind, ist man unter Umständen gezwungen, mit Verlusten zu verkaufen. Diversifikation ist daher von entscheidender Bedeutung. Anstatt alles auf eine Karte zu setzen, sollte man sich breiter aufstellen.

Aus diesem Grund eignen sich Fonds und ETFs (Exchange Traded Fund) als langfristige Geldanlage für Rentner eher als Einzelaktien. Diese setzen sich nämlich jeweils aus zahlreichen verschiedenen Aktien zusammen und bieten somit einen gewissen Schutz vor Volatilität.

Eine im Vergleich zu Aktien wesentlich weniger volatile Anlagemöglichkeit stellen Anleihen dar. Da Anleihen mit festgelegten Zinszahlungen verbunden sind, eignen sie sich, um sich dauerhaft ein kleines Zusatzeinkommen aufzubauen. Gleichzeitig ist das Verlustrisiko hier deutlich geringer als bei Aktien.

Eine gute Möglichkeit, in Anleihen zu investieren, sind sogenannte Rentenfonds. Diese investieren in zahlreiche verschiedene Anleihen und streuen auf diese Weise das Risiko.

Auch Dividenden können im Alter interessant sein. Sogenannte Dividendenkönige – Unternehmen, die ihre Dividenden seit über 25 Jahren regelmäßig erhöht haben – bieten eine zuverlässige Rendite. Meist handelt es sich dabei um Unternehmen aus dem Konsumgüter- oder Pharmabereich, die als besonders krisenresistent gelten. Für eine Dividendenstrategie eignen sich sowohl diverse Einzelaktien als auch spezielle Indexfonds mit einem Fokus auf starke Dividendenzahler.

Immobilien als Geldanlage für Rentner? Nur unter bestimmten Umständen!

Eine der beliebtesten Geldanlagen für das Alter sind Immobilien. Wer in einer eigenen Immobilie wohnt, kann sich die Miete sparen. Gleichzeitig stellen Mietimmobilien auch eine zuverlässige Investition für das Alter dar.

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Aufgrund ihrer hohen Kosten, dürfte es sich jedoch kaum lohnen, noch im Rentenalter eine Immobilie zu kaufen, es sei denn, man hat sich das hierfür notwendige Geld bereits angespart. Es ist nicht ratsam, im Alter noch ein Immobiliendarlehen aufzunehmen, da die Darlehenszinsen in diesem Fall höher ausfallen und somit die verfügbare Rente verringern.

Selbst, wenn das Geld für einen Immobilienkauf zur Verfügung steht, sollten die damit verbundenen Risiken nicht außer Acht gelassen werden. So ist eine Immobilie langfristig stets mit Instandhaltungskosten verbunden. Ferner besteht bei einer Mietimmobilie stets das Risiko des Mietausfalls.

Idealerweise sollte man daher nicht alles auf eine Karte (eine Immobilie) setzen und stets darauf achten, dass noch ein ausreichend großes finanzielles Polster zur Verfügung steht.

Florian Schulze
Florian Schulze
Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. Aktien sind seine Leidenschaft.

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