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Interessante Aktien finden – diese drei Möglichkeiten gibt es!

Der Handel mit Aktien wird für viele Menschen als Altersvorsorge immer attraktiver. Wer den mutigen Schritt in Richtung Wertpapiermarkt getan hat, wird direkt mit der ersten Herausforderung konfrontiert: Dem Auffinden von interessanten Unternehmen. Natürlich hat man die Namen von großen Firmen bestimmt schon einmal gehört, für das Entdecken von kleineren Perlen muss man aber schon systematisch an die Sache herangehen.

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Zum Glück gibt es heutzutage unzählige Möglichkeiten, sich in dieser Beziehung inspirieren zu lassen. In diesem Artikel nennen wir die wichtigsten Möglichkeiten, um Aktien für die Zukunft zu entdecken.

Investieren oder nicht – das ist hier die Frage!

Als Börsenneuling ist man erstmal erschlagen von den vielen, neuen Eindrücken. Nachdem man sich an die Benutzeroberfläche des Brokers gewöhnt und unzählige Disclaimer weggeklickt hat, geht es nun ans Eingemachte! Natürlich möchte man direkt seine erste Transaktion tätigen – aber welches Unternehmen ist spannend für mich? Gerade Anfänger machen oft den Fehler, Trendkäufe zu tätigen oder der Masse hinterherzulaufen, getreu dem Motto: Wenn es alle machen, kann es nicht falsch sein! Leider werden so direkt am Anfang bittere Erfahrungswerte gesammelt.

Nur weil ein Unternehmen gerade in aller Munde ist oder der Aktienkurs steil nach oben zeigt, muss es kein gutes Investment sein. Erfahrene Anleger wissen: Der Kursverlauf sagt nur bedingt etwas über den wahren Wert eines Unternehmens aus. Das Kennenlernen von Firmen ist also zunächst einmal der erste Schritt. Daran anschließen sollte sich aber in jedem Fall eine ausführliche Analyse aller wichtigen Faktoren. Um aber überhaupt festzustellen, welche Unternehmen am Markt vertreten sind, bieten sich einige Möglichkeiten.

Recherchieren, Recherchieren, Recherchieren

Gerade am Anfang der Börsenkarriere muss man jede Chance nutzen, um sich weiterzubilden. Das Lesen von Büchern oder Zeitungen sollte also zur Gewohnheit werden. Auch das World Wide Web bietet sehr viele interessante Formate, die Aktienunternehmen vorstellen – sei es durch Artikel oder Videos auf Youtube. Hier wird man schnell die ersten Namen kennenlernen. Vor allem im Anfangsstadium macht es durchaus Sinn, eine Liste mit allen genannten oder gelesenen Unternehmen zu führen. In einem weiteren Schritt sollte man diese natürlich ausführlicher analysieren. Immer daran denken: Nur weil eine Aktie empfohlen wurde, sollte man diese nicht blind kaufen.

Nach Branchen sortieren

Im Netz finden sich diverse Aktienscreener. Diese bieten die Möglichkeit, mit mehreren Filtern zu arbeiten. Dadurch können Unternehmen aus einer bestimmten Branche angezeigt werden. Dieser Ansatz macht Sinn, da somit bereits über die Diversifizierung des eigenen Portfolios nachgedacht werden muss. Das Depot beinhaltet dann ganz automatisch verschiedene Branchen und bietet damit Sicherheit für den Anleger. Typische Sektoren sind: Konsum und Güter des täglichen Bedarfs, Pharma, zyklischer Konsum oder Finanzen und Versicherungen. Dieser Ansatz ist natürlich etwas aufwändiger, da sehr viele Unternehmen in diesen Bereichen gelistet sind.

Diese Fleißarbeit wird an der Börse aber meist mit satten Renditen belohnt. Die gute Nachricht: Hält man sich an den Grundsatz, nur in verständliche und einfache Geschäftsmodelle zu investieren, ist die Auswahl deutlich eingeschränkt.

Analyse anhand von Fudamentaldaten

Diese Art der Recherche wird gerne von fortgeschrittenen Anlegern angewendet. Auch sie funktioniert nur mit einem entsprechenden Aktienscreener. Einige davon bieten die Funktion, nach bestimmten Fundamentaldaten zu filtern. Beispielsweise kann man nur Unternehmen mit einer gewissen Marge, Verschuldung oder Eigenkapitalquote anzeigen lassen. Noch besser ist es, dies innerhalb einer Branche zu tun. So hat man einen direkten Vergleich von ähnlichen Unternehmen und kann die beste Wahl für sich treffen. Diese Methode kann aber auch ganz allgemein angewendet werden, um spannende Investments zu finden. Im Anschluss sollte dann natürlich das Geschäftsmodell einer genaueren Prüfung unterzogen werden.

Fazit: Wer die Hausaufgaben macht, wird belohnt

Wer sich im Wertpapierhandel auf „todsichere“ Tipps seiner Stammtischkumpanen verlässt, wird mit ziemlicher Sicherheit Geld verlieren. Das passiert meist, wenn unbedacht in ein Unternehmen investiert wurde. Die eigene Recherche anhand festgelegter Kriterien ist unumgänglich, um an der Börse erfolgreich zu sein. Die Mühe lohnt sich: Durch die systematische Vorgehensweise wird man früher oder später auf eine unterbewertete, aber qualitativ gute Firma stoßen, die vom Markt aber gerade sträflich vernachlässigt wird. Natürlich können auch gehypte Unternehmen spannend sein, ein Hype ist aber meist auch gleichbedeutend mit „überbewertet“. Eine konsequente Recherche mit einer sinnvollen Analyse ist daher der Schlüssel zum erfolgreichen Wertpapierhandel.

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