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Diese drei Vorurteile haben die Deutschen über die Börse

Die Börse ist für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Während der Wertpapierhandel in vielen Ländern zur Normalität gehört, hat er in Deutschland einen schweren Stand. Viele schwören daher immer noch auf das gute, alte Sparbuch mit seiner scheinbaren Sicherheit, die sich aber inflationsbereinigt schnell erledigt hat. Dabei bietet die Börse mittlerweile sehr viele Möglichkeiten, um sie für die Altersvorsorge zu nutzen. Diese drei sind wohl die häufigsten Ressentiments der Deutschen.

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Börse ist etwas für Zocker

Die Börse mit einem Glücksspiel zu vergleichen, zeugt von gefährlichem Halbwissen über den Wertpapierhandel. Natürlich kann niemand in die Zukunft schauen. Sobald ein selbst ernannter Börsenguru behauptet, Aktienkurse punktgenau bestimmen zu können, sollte man Abstand gewinnen. Der Aktienkurs spiegelt nichts anderes wider, als die eingepreisten Erwartungen der Anleger an das Unternehmen.

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Der Kurs selbst ist also nicht unbedingt an handfeste Zahlen gekoppelt, sondern viel mehr das Stimmungsbild am Markt. Natürlich spielt die Komponente „Glück“ an der Börse eine Rolle – sie bestimmt aber sicherlich nicht den kompletten Erfolg. Das Glück kann und muss, wie man im Fußball so schön sagt, an der Börse „erzwungen“ werden. Sprich: Man muss seine Hausaufgaben machen.

Zwar kann man nicht die Kursentwicklung vorhersagen, wohl aber analysieren, wie ein Unternehmen finanziert ist, wie die Marktposition aussieht oder ob das Management fähig ist. Dafür ist es aber nötig, Jahresberichte mit Sorgfalt zu lesen und den Markt zu beobachten. Das hat dann nichts mehr mit Glück zu tun, sondern mit fundiertem Fachwissen und Erfahrung. Je mehr davon vorhanden ist, desto weniger ist man abhängig von der launigen Fortuna.

An der Börse kann man nur verlieren

Dieses Vorurteil ist sicher geprägt von der Performance der sogenannten Volksaktie Telekom. Diese wurde durch aufwändige Marketingkampagnen unzähligen Privatanlegern schmackhaft gemacht, die daraufhin empfindliche Verluste erlitten haben. Einmal die Finger verbrannt, haben sich diese Menschen natürlich nie mehr an den Aktienmarkt getraut und diese Haltung an ihre Kinder weitergegeben. Aber wie sieht die Realität aus? Eines steht jedenfalls fest: Wer breit gestreut über 14 Jahre in Aktien investiert, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Verluste erleiden – trotz mehrfacher Krisen in der Welt.

Doch woher kommt nun diese irrationale Angst vor Wertpapieren? Oft steckt hinter einem Totalverlust die Gier des Menschen. Nach einem „brandheißen“ Tipp vom Taxifahrer oder dem Friseur des Vertrauens, wird das gesamte Vermögen auf eine Aktie gesetzt – und das womöglich noch mit geliehenem Geld. Hier ist ein Verlust natürlich vorprogrammiert. Das gilt auch, wenn man eigentlich den richtigen Riecher hatte.

Hat man beispielsweise nicht auf die Google Aktie gesetzt, sondern auf einen anderen Suchmaschinenanbieter, dürfte man viel Geld verloren haben. Und das, obwohl die Idee richtig war. Es ist also wichtig, keine Position im Portfolio zu hoch zu gewichten. Natürlich tun auch 2000 Euro Verlust weh, allerdings schmerzt es viel mehr, das gesamte Ersparte zu verlieren.

Die Börse ist nur etwas für Reiche

Oft wird die Börse als „Spielplatz für Millionäre bezeichnet.“ Dieses Bild wird natürlich von schwerreichen Fondsmanagern befeuert, die mal wieder Milliarden an Anlegergeldern verzockt haben. Grundsätzlich ist aber auch das ein Vorurteil, das sich in der heutigen Zeit nicht mehr halten lässt. Natürlich macht es Sinn, erst einen gewissen Betrag anzusparen, wenn man in Einzeltitel investieren will. Es ist aber genauso möglich, mit einem kleineren Betrag in einen ETF zu investieren.

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Viele Broker und Banken bieten heutzutage bereits monatliche Sparpläne auf Aktien oder Indizes ab 25 Euro an. Es sollte also jedem möglich sein, an der Börse zu partizipieren. Natürlich ändert sich mit steigendem Vermögen auch die Anlagestrategie, aber grundsätzlich kann jeder von den Vorteilen des Aktienmarkts profitieren. Gerade weil die Börse über Jahrzehnte eine viel attraktivere Rendite verspricht als das Sparkonto, sollten Kleinanleger an diesem „Abenteuerspielplatz“ präsent sein, um ihre Altersvorsorge selbst in die Hand zu nehmen.

Fazit: Vorurteile verhindern Chancen

Die Börse sieht von außen oft kompliziert und bedrohlich aus. Nichtsdestotrotz bietet sie viele Chancen. Es ist also nie zu spät, seine eigenen Vorurteile kritisch zu hinterfragen und sich den Handel mit Aktien genauer anzuschauen. In den Genuss dieser Möglichkeiten kommen aber viele Deutsche nicht, da sie unreflektierte und längst überholte Vorurteile nachplappern. Es ist an der Zeit, diese verkrusteten Denkweisen genauer zu beleuchten. Das Internet und seine unzähligen Quellen bietet hierfür die besten Chancen. Viel Spaß dabei!

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