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Auf diese Kryptowährungen setzt Apple-Gründer Steve Wozniak

Immer mehr Anleger setzen bei der Geldanlage auf Kryptowährungen. Doch hier stehen sich die Fans und Kritiker der digitalen Coins häufig unversöhnlich gegenüber. Während auf der einen Seite überdurchschnittliche Renditechancen angepriesen werden, kommen die Risiken teilweise zu kurz.

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Dennoch sollte man nicht alle Kryptowährungen über einen Kamm scheren, wenn es nach dem Apple-Gründer Steve Wozniak geht. Denn dieser ist zwar den meisten Kryptos skeptisch gegenüber eingestellt. Dennoch identifiziert er auch beträchtliche Chancen in der jungen Assetklasse und gab zuletzt bei CNBC seine Tipps für das erfolgreiche Investieren preis.

Kopfschmerzen vom Investieren!?

Wenn es nach dem Co-Founder von Apple geht, kann das Investieren schon mal Kopfschmerzen verursachen. Schließlich ist es überaus verlockend, die Entwicklung der Investments tagein tagaus zu beobachten. Der Stress steigt zunehmend bei einer schlechten Entwicklung und hohen Volatilität. Der Zwang, die Assets täglich zu beobachten, bewirkt jedoch das Gegenteil der eigentlichen Ziele.

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Dennoch investiert Wozniak munter weiter. Heute ist er in der Online-Reality-Show „Unicorn Hunters“ aktiv. Dort unterstützt er junge Gründer, wenn diese mit ihrem Geschäftsmodell oder einer innovativen Idee überzeugen können. Hier rät der ehemalige Apple-Entrepreneur jedoch zu fundierten Investments mit einer sorgfältigen Abwägung.

Mitten im Leben von Steve Wozniak

Wer auf die Unterstützung von Steve Wozniak hoffen möchte, muss in das Leben des Promis vordringen. Denn in seinem Leben gab es bereits unzählige Pitches, bei denen die Gründer von der Vision erzählten, das nächste Apple werden zu wollen. Vielmehr müssten Start-ups die persönlichen Interessen von Steve Wozniak tangieren. Mit seiner Erfahrung kann er heute besser denn je die Erfolgsaussichten eines Unternehmens evaluieren. Dabei stellt er sich die Frage, ob die jeweilige Technologie wissenschaftlich, mathematisch und technisch eine Chance hat, bei vernünftigen Kosten entwickelt zu werden. Erst wenn dies bejaht werden kann, folgen die nächsten Schritte.

Skepsis ist ein guter Ratgeber

Skepsis ist ein guter Ratgeber, wenn es um das persönliche Investieren geht. Denn die meisten Pitches beinhalten ausschließlich positive Highlights von Produkt oder Unternehmen. Doch das kritische Hinterfragen ist besonders bedeutsam, wenn es um die Evaluation von Investments geht. Eine konservative finanzielle Einschätzung und das skeptische Abwägen der Erfolgsaussichten reduzieren die Risiken. Ist das Geschäftsmodell skalierbar? Verdient das Unternehmen richtiges Geld? Sind langfristige Erträge möglich?

Kryptowährungen: So investiert Steve Wozniak  

Zum Abschluss seines Interviews äußert sich der Mitgründer von Apple auch noch zu den Kryptowährungen. Demgegenüber sei er sehr skeptisch, was den langfristigen Erfolg der digitalen Coins angeht. Investments in Kryptowährungen sind zu riskant für die durchschnittlichen Investoren. Zugleich ist der Kryptomarkt prädestiniert für Scams. Immer mehr Anleger fallen auf die Betrügereien rein und verlieren ihr Vermögen, weil wenige Betrüger den Krypto-Hype ausnutzen.

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Deshalb empfiehlt Steve Wozniak, ausschließlich in Kryptowährungen zu investieren, die eine fundamentale Basis haben und deren Anwendungspotenziale visualisiert werden können. Steve Wozniak setzt aktuell auf zwei Kryptowährungen.

Zum einen handelt es sich um Efforce, ein Blockchain-Projekt, das energieeffiziente Unternehmen unterstützt. Wozniak war bereits beim Launch im Jahr 2020 aktiv. Mit dem Token WOZX können Investoren Einnahmen generieren, indem sie von den Gewinnen der Unternehmen durch mehr Energieeffizienz profitieren.

Weiterhin setzt Wozniak auf die Kryptowährung Unicoin, die für Unicorn Hunter kreiert wurde. Der Token unterstützt Start-ups und zahlt den Investoren eine Art Dividende aus. Folglich bekommen dank der Kryptowährung auch Privatanleger die Chance, bereits in aufstrebende und junge Unternehmen zu investieren.

Dennoch verweist Steve Wozniak darauf, dass er bei Bitcoin und Ethereum nicht allzu skeptisch sei. Zwar schrecke ihn persönlich die hohe Volatilität bei den Kryptowährungen ab. Wozniak bevorzugt stabile und vorhersagbare Entwicklungen. Die Basisinvestments unter den digitalen Coins scheinen dennoch keine allzu schlechte Wahl für den Einstieg in den Krypto-Space, wenn man Steve Wozniak Glauben schenken mag.

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Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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