KryptoPaukenschlag: Smartbroker kündigt Kryptowährungen an

Paukenschlag: Smartbroker kündigt Kryptowährungen an

Wenn man sich das verwaltete Vermögen anschaut, ist der deutsche Smartbroker der größte Neo-Broker. Doch frei nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ möchte der Smartbroker seine Markstellung festigen und bestenfalls seinen Vorsprung ausbauen. Nun geht man den nächsten Schritt und erweitert das Produktangebot. Der Smartbroker setzt fortan auch auf digitale Währungen und blickt in eine rosige Zukunft.

Smartbroker 2.0: Zahlreiche Neuerungen für Smartbroker-Kunden

Mit der Smartbroker Cloud-Plattform geht der beliebte deutsche Broker den nächsten Schritt. Das Transaction-Segment der Gruppe soll gezielt verbessert werden. Zum einen können die Kunden in Zukunft via Smartbroker-App beim Neobroker handeln.

Zudem erfolgt eine Überarbeitung der Desktop-Anwendung. Dies bedeutet für die Anleger und Trader einen steigenden Komfort. Zum anderen möchte man neue Kundengruppen erschließen, indem die eigenen Börsenportale und Social-Media für eine moderne Kundeninteraktion eingesetzt werden, heisst es in einer Pressemitteilung. Doch damit nicht genug – denn auch neue Finanzprodukte warten auf die Smartbroker-Kunden.

Kryptowährungen: Bald auch beim Smartbroker handelbar!

Zu den neuen Produkten beim Smartbroker gehört auch eine Auswahl von Kryptowährungen. Der Siegeszug der digitalen Währungen geht auch am Smartbroker nicht vorbei. Während die Neo-Broker Konkurrenz rund um Trade Republic und Scalable Capital bereits in der Vergangenheit die digitalen Coins in das Angebot aufnahm, zieht der Smartbroker nun nach, heisst ein in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung. Genauere Informationen dürften zeitnah folgen.

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Smartbroker legt Fokus auf Wachstum

Den Wachstumspfad möchten die Verantwortlichen beim Smartbroker weiter bestreiten. Für das Jahr 2023 erwarten sie ein starkes Wachstum bei den Neukunden. Bereits im Jahr 2022 möchte man 55.000 neue Kunden für das Brokerage-Segment gewinnen. Im Januar und Februar erreichte man mit rund 13.000 neuen Depots bereits rund ein Viertel der Jahresplanung. Das organische Wachstum soll hoch bleiben. Nach dem Relaunch in 2022 soll die Wachstumsrate weiter anziehen. 

Smartbroker-Depot: Immer mehr Vorteile und weniger Nachteile

Das Smartbroker-Depot wird durch den Relaunch und die Weiterentwicklung des Angebots immer besser. Bereits in der Vergangenheit überzeugte der Smartbroker mit der Verfügbarkeit vielfältiger Handelsinstrumente in nur einem Depot. Die Gebühren sind günstig, Handelsplätze stehen in großer Vielfalt zur Verfügung. Demgegenüber wurden als Nachteile immer der Verzicht auf Kryptowährungen und eine eigene App angeführt. Schließlich wird das Mobile-Trading immer beliebter. Doch im Jahr 2022 gehören diese Nachteile der Vergangenheit an.

Das Smartbroker-Depot bietet nun zahlreiche Vorteile. Lediglich das Verwahrentgelt bei zu hoher Cash-Quote sollte berücksichtigt werden. Dennoch lässt sich dies leicht umgehen und eine zu hohe Cash-Quote ist sowieso selten das beste Mittel, um langfristig eine hohe Rendite zu erzielen.

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Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

Der Handel mit Finanzprodukten birgt Risiken. Es können erhebliche Verluste entstehen. Die Inhalte dieser Webseite dienen nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung, die dargestellte Meinung dient nicht als Finanzberatung.

 

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