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Endlich: Die Smartbroker App kommt!

Jüngst verkündete der Smartbroker, dass man aktuell der größte Neo-Broker sei, wenn es um das verwaltete Vermögen der Kunden gehe. Schließlich vereine man mittlerweile rund 10 Milliarden Euro Assets under Management auf das Smartbroker-Angebot. Dennoch möchte man sich stetig weiterentwickeln.

Smartbroker Webseite*

Nun wurde jüngst am vierten Januar auf Twitter eine Neuigkeit angekündigt. Denn noch in der ersten Jahreshälfte dürfte der Smartbroker* eine eigene App auf den Markt bringen, um sich auch endlich fürs Mobile Trading zu eignen. Der Neo-Broker ist somit fortan auch ein Mobile Broker – der Siegeszug könnte weitergehen.

Smartbroker App kommt im ersten Halbjahr

Viele Informationen gibt es über die neue Smartbroker App noch nicht. Allerdings wird sich diese von den Funktionen her wohl an der Neo-Broker-Konkurrenz orientieren. Wer die Trading-Apps von Trade Republic und Smartbroker kennt, weiß um deren Ähnlichkeiten.

Ähnlich dürfte auch das Smartbroker-Angebot aufgebaut sein, obgleich der Neo-Broker durchaus mit vielfältigen Angeboten punktet. Nun wird es noch bis zu sechs Monate dauern, bis die Smartbroker-App im Apple Appstore und Android Playstore zur Verfügung steht. Es bleibt spannend, wann die Entwickler mit der App zufrieden sind. 

Im Interview mit Broker Test äußerte sich Matthias Hach, CEO der wallstreet:online AG und der wallstreet:online capital AG zum geplanten Start der Smartbroker App: „Wir arbeiten tatsächlich schon seit einiger Zeit an einer Smartphone-App für den Smartbroker und ich kann Ihren Lesern versichern, dass wir die Software noch in diesem Jahr auf den Markt bringen werden. Die Entwicklung ist schon relativ weit vorangeschritten.

Spannende Kombination aus Preis und Leistung 

Der Smartbroker* setzt bei seinem Angebot auf eine spannende Mischung. Denn in der Vergangenheit war es öfters zu beobachten, dass Neo-Broker zwar mit günstigen Gebühren überzeugen, dafür mangelte es jedoch am Angebot. Kein Wunder – irgendwo mussten die Mobile Broker schließlich sparen, um Gewinne zu erzielen. Doch dem Smartbroker ist augenscheinlich eine spannende Mischung gelungen, wenn man den Siegeszug im Hinblick auf die Assets under Management anschaut.

Denn die Funktionen sind vielfältig, hier gibt es so ziemlich alle Handelsinstrumente, die der Aktienmarkt bietet. Dennoch können die günstigen Gebühren für Transaktionen überzeugen. Die Depotführung ist selbstverständlich ebenfalls kostenlos, obgleich es mittlerweile einen Strafzins für Guthaben auf dem Verrechnungskonto gibt.

Smartbroker im spannenden Wachstumsmarkt

Noch ist das verwaltete Vermögen der Neo-Broker im Hinblick auf den Gesamtmarkt in der Finanzbranche überschaubar. Denn das Gros des deutschen Vermögens liegt weiterhin bei den herkömmlichen Banken und Sparkassen des Landes. Im Anschluss kommen die Online- und Direktbroker auf den zweitgrößten Anteil. Die Neo-Broker und Robo Advisor zeigen sich erst für rund 30 Milliarden Euro hierzulande verantwortlich.

Damit beläuft sich der Marktanteil des Smartbrokers auf rund ein Drittel. Wenn sich die Neo-Broker immer größeren Zulauf erfreuen, könnte auch der Smartbroker* rasant wachsen. Die Smartbroker App ist ein weiterer Schritt, um die Marktstellung zu festigen. Denn schon bald wird man neben dem hochwertigen Desktop-Angebot auch eine innovative Smartbroker App für die Kunden haben.

Im Interview mit Ariva geht Smartbroker-CXO Christian Wendrock-Prechtl auf konkrete Features der Smartbroker-App ein:

Natürlich werden alle klassischen Funktionen vertreten sein. Trading in der bekannten Form zu ermöglichen, stellt für uns viel mehr eine Pflicht als nur ein Ziel dar. Aber wir arbeiten daran, das typische Angebot an vielen Stellen mit neuen Funktionen zu ergänzen, um ein ganzheitliches Angebot zu schaffen. Sodass der bislang bekannte, komplexe Recherche-Aufwand in unterschiedlichen Portalen wegfällt. Das alles wird dem Kunden auf ihren bekannten Kanälen im Web, aber auch bei Android und iOS geboten.Christian Wendrock-Prechtl

Smartbroker Webseite*

Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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1 Kommentar

  1. Hallo,

    Danke für den Artikel und den Hinweis auf die baldige App! Unter bin ich brandaktuell auf andere spannende Entwicklungen dieses Brokers eingegangen.

    So gehe ich zum Beispiel davon aus, dass sich die Wege des Smartbrokers und der DAB BNP Paribas als Abwicklungsbank in 2022 trennen könnten. Hierfür spricht eine angestrebte Lizenzerweiterung der Wallstreet:Online Capital AG, der Firma hinter dem Smartbroker. Wird diese Lizenz ausgestellt, könnten sie bald die Kunden direkt bedienen – ohne Abwickler (DAB) dazwischen.

    Zudem gibt es scheinbar aktuell Probleme mit Wertpapierkrediten. Offenbar nimmt die DAB aktuell keine durch den Smartbroker vermittelten Wertpapierkredite mehr an. Hängt vielleicht auch mit einer baldigen Trennung zusammen.

    Es bleibt spannend, was das Jahr 2022 bringt. Es ist nur zu hoffen, dass der Smartbroker auch seine guten Konditionen halten kann. Im Dezember gab es leider schon die ersten Preiserhöhungen an manchen Börsenplätzen. Hoffentlich bleibt es dabei. Dann könnte der Smartbroker wirklich ein geniales Angebot für Jedermann sein!

    LG

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