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Goldverkauf: Mit diesem 5 Tipps immer zum besten Preis verkaufen

Gold ist eine beliebte Form der Geldanlage. Egal ob Altgold in Form von Schmuck, Zahngold oder Anlagegold wie Goldmünzen oder Barren – das wertvolle Edelmetall lässt sich in jeder Form zu Geld machen. Doch worauf sollte man beim Goldverkauf achten, um das meiste herauszuholen? Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, immer zum besten Preis zu verkaufen.

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1. Verkaufszeitpunkt richtig wählen

Der Goldpreis ist ständigen Schwankungen unterworfen. Dementsprechend hat die Wahl des Verkaufszeitpunktes einen großen Einfluss darauf, wie viel Geld Sie für Ihr Gold erhalten. Idealerweise sollte man dann verkaufen, wenn der Goldpreis gerade besonders hoch ist.

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Selbstverständlich ist es schwierig, vorherzusagen, wie sich der Goldpreis in Zukunft entwickeln wird (Goldpreisprognose). In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Preis von Gold allmählich immer weiter gesteigert. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass der Goldpreis auch in Zukunft weiter steigen wird. In der Zwischenzeit sind jedoch auch immer auch wieder Phasen möglich, in denen der Goldpreis stagniert oder gar sinkt.

2. Wert des Goldes vorher selbst ermitteln

Um beim Goldverkauf den besten Preis zu erzielen, muss man zuvor eine Ahnung haben, wie viel das eigene Gold eigentlich überhaupt wert ist. Es ist daher wichtig, den eigenen Goldschatz vor dem Verkauf zu schätzen.

Beim Schätzen sind zuvorderst die Menge sowie der Reinheitsgehalt des zu veräußernden Goldes wichtig. Handwerkskunst und emotionaler Wert bei Schmuckgegenständen wie Goldringen spielt hingegen keine Rolle. Sofern Sie nicht mehr wissen, wie hoch der Goldanteil in ihrem Schmuck ist, sollten sie nach Gravuren suchen, welche den Goldanteil beziffern. Dieser wird stets in Promille angezeigt. So stehen die Ziffern 333 beispielsweise für einen Goldanteil von einem Drittel und 750 für einen Reinheitsgrad von 75 Prozent.

Hat man den Goldanteil herausgefunden, muss als Nächstes das Gewicht ermittelt werden, um anschließend den reinen Materialwert ausrechnen zu können. Die Waage, welche Sie hierfür verwenden, sollte dabei so sensibel wie möglich sein. Hier eignet sich z. B. eine Briefwaage.

Sofern ihr Schmuck keine Gravuren aufweist, kann sich der Gang zu einem Juwelier oder einer Scheideanstalt lohnen. Auch ein vertrauenswürdiger Edelmetallhändler kann bei der Wertermittlung weiterhelfen. Allerdings sollten Sie vorher stets fragen, wie viel die Wertermittlung kostet.

3. Mit Fachbegriffen vertraut machen

Wenn Sie Ihr Gold verkaufen möchten, sollten Sie sich vorher mit dem entsprechenden Fachjargon vertraut machen. So bezeichnet der Begriff „Feingehalt“ z. B. den Masseanteil des Edelmetalls in einem Schmuckstück, einer Münze oder einem Barren. Die Angabe erfolgt dabei wie bei einer eventuellen Gravur in Promille.

Wird die Feinheit anschließend in 24 Teile geteilt, erhält man das „Karat“. Reines Feingold von 999,9/1000 entspräche bei dieser Rechnung 24/24, was 24 Karat sind. Bei einem Feingehalt von 333/1000 wären es hingegen 8/24 und somit 8 Karat.

Kenntnisse über den Fachjargon und Berechnungsmethoden helfen Ihnen dabei, den Wert ihres Goldes genau zu ermitteln. Vor allem im direkten Verkaufsgespräch kann es zudem auch helfen, wenn Ihr Gegenüber sofort den Eindruck hat, dass Sie wissen, wovon Sie sprechen.

4. Mehrere Angebote einholen

Um den besten Verkaufspreis zu erzielen, sollten Sie nicht sofort das erst beste Angebot annehmen. Stattdessen ist es sinnvoll, sich bei verschiedenen Käufern mehrere Angebote einzuholen. Auf diese Weise können Sie die Preise miteinander vergleichen und sich für das beste Angebot entscheiden.

5. Nur an seriöse Händler verkaufen

Sie sollten Ihr Gold grundsätzlich nur an seriöse Händler verkaufen. Es gibt immer wieder schwarze Schafe, die versuchen, Ihr Gold deutlich unter Wert anzukaufen. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, bereits vorher zu wissen, wie viel das eigene Gold wert ist.

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Heutzutage wird Gold überwiegend online verkauft. Entscheiden Sie sich für einen Online-Goldhändler, sollten Sie auf jeden Fall vorher dessen Internetauftritt genau prüfen. Wichtig ist hierbei, dass die Seite über ein Impressum verfügt. Der Händler muss über sich und sein Geschäftsmodell aufklären.

Ferner sollten Sie einen Blick auf die Bewertungen werfen, welche andere Goldverkäufer abgegeben haben. Hier sollten Sie sich allerdings nicht ausschließlich auf die Bewertungen auf der Seite des Händlers selbst verlassen. Halten Sie im Netz auch nach Rezensionen und Meinungen von Dritten zum Händler Ihrer Wahl Ausschau.

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Am Besten fragen Sie bei Kontaktaufnahme stets danach, ob Sie Ihr Gold kostenlos bewerten lassen können und ob der Händler anschließend ein genaues Angebot unterbreitet. Sollten Sie sich anschließend von dem Händler unter Druck gesetzt fühlen – z.B. weil dieser ein Angebot macht, welches nur sehr kurze Zeit gültig ist – sollten Sie besser Abstand nehmen. Künstlicher Zeitdruck ist eine beliebte Taktik, um sein Gegenüber zu überhasteten Entscheidungen zu bewegen.

Florian Schulze
Florian Schulze
Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. Aktien sind seine Leidenschaft.

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