Dein Start in die Welt der Aktien!

Anzeige

Auf diese fünf Kriterien achte ich beim Aktienkauf 

Weltweit existieren deutlich über 40.000 börsennotierte Aktiengesellschaften. Natürlich ist nicht jedes Unternehmen für deutsche Anleger handelbar. Dennoch gibt es für hiesige Investoren eine schier unermessliche Auswahl an Möglichkeiten, um am Aktienmarkt erfolgreich Vermögen aufzubauen. Als Investor hast du die Qual der Wahl.

Tipp
Für den Handel mit Aktien & ETFs wird ein Depot benötigt. Wir empfehlen die gebührenfreien Depots von Smartbroker* und Trade Republic*.

Dennoch ist es deine vornehmliche Aufgabe als Anleger, die richtigen Aktien auszuwählen, um eine großartige Performance zu erzielen. Andernfalls kann man bevorzugt in ETFs investieren, um passiv vom Wachstum des Aktienmarkts zu profitieren. Wer sich jedoch für das Stock-Picking – das Investieren in Einzelaktien – entscheidet, hat die Qual der Wahl.
Zugleich unterscheidet sich der Kauf von Einzelaktien grundlegend vom automatischen Investieren in ETFs via Sparplan. Die Auswahl der richtigen Order-Art, die Entscheidung für einen Handelsplatz und Co. erfordern eine gewisse Expertise. Im folgenden Beitrag geht es um fünf Kriterien, auf die ich beim Aktienkauf immer achte.

Anzeige

Unsere Empfehlung: Mit Smartbroker handelst du Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs ganz einfach online.

✔️ Aktien und ETFs ab 0 Euro handeln
✔️ Keine Depotgebühren
✔️ Kostenlose ETF-Sparpläne

Mehr Infos

Den Handelsplatz auswählen

Die Wahl des Handelsplatzes ist beim Aktienkauf bedeutend. Schließlich bietet ein beträchtlicher Anteil der Online-Broker verschiedene Handelsplätze an. Bevor ich die Aktie kaufen kann, muss ich mich somit für einen Handelsplatz entscheiden. Je nach Handelsplatz können sich die Kosten unterscheiden. Zugleich sind bestimmte Aktien unterschiedlich liquide. Dies könnte sich dann negativ auf den Spread auswirken – die Differenz zwischen Geld- und Briefwert der Aktie steigt.

Die Broker-Gebühren berücksichtigen

Im nächsten Schritt berücksichtige ich die Broker-Gebühren. Schließlich können sich diese je nach Aktienkauf unterscheiden. Zum einen kommt es hier auf die Positionsgröße an. Je größer der gewünschte Aktienkauf sein soll, desto mehr relativieren sich die Gebühren für die Order.

Zum anderen sind jedoch auch die Handelsplätze entscheidend. Beispielsweise bieten einige Broker ausschließlich bei bestimmten Börsen günstige Gebühren an. Doch was tun, wenn die Aktie dort nicht zur Verfügung steht? Dann kann es schnell teuer werden, wenn der Aktienkauf über außerbörsliche Handelsplätze und Co. erfolgen soll.
Sinnvoll kann es somit sein, Depots bei mehreren Brokern zu haben. Dann kann ich die Ordergebühren vor dem Aktienkauf vergleichen und mich für die günstigste Option entscheiden.

Die Art der Aktie prüfen

Zugleich achte ich beim Kauf der Aktie auf die Aktienart. Dies mag auf den ersten Blick verwunderlich scheinen. Doch Aktie ist nicht gleich Aktie. Beispielsweise haben einige Unternehmen mehrere Aktienarten. Bei manchen gibt es Stimmrechte, bei manchen Anteilsscheinen ist die Dividende höher. Bekannt sind beispielsweise die Vorzugs- und Stammaktien von Volkswagen, die sich beide an der Börse handeln lassen. Hier kommt es auf den Einzelfall an, welche Aktienart ich bevorzuge.

Darüber hinaus gibt es insbesondere bei chinesischen Aktien Unterschiede. Die ADRs sind meistens in den USA gelistet und lassen sich dort liquide handeln. Wer demgegenüber die Aktien der China-Unternehmen direkt kaufen möchte, muss zum Beispiel an die Hongkong Stock Exchange ausweichen.

Die aktuellen News zum Unternehmen lesen

Zudem schaue ich mir die aktuellen News zum Unternehmen an. Hierfür eignen sich zum einen die Investor Relations Seiten der Unternehmen. Zum anderen sind auch einschlägige Börsen-Magazine eine gute Wahl. Schließlich möchte ich nicht zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt eine Aktie kaufen. Beispielsweise könnte es sein, dass ein kurzfristiger Hype den Aktienkurs nach oben treibt. Zwar mag dies beim langfristigen Investieren eine untergeordnete Rolle spielen. Dennoch entgeht mir eine beträchtliche Rendite, wenn ich mitten im Hype die Aktie am Peak kaufe.

Zugleich ist es wichtig, sich über das Unternehmen zu informieren. Mit den aktuellen News bin ich auf dem neusten Stand und kann den Aktienkauf mit gutem Gewissen tätigen.
Die Positionsgröße planen und Gewichtung begrenzen

Darüber hinaus schaue ich mir beim Aktienkauf genau die Positionsgröße an. Ich überlege mir im Voraus, wie viele Aktien ich von einem Unternehmen kaufen und welchen Betrag ich investieren möchte. Dies ist insbesondere in Hinblick auf die Gewichtung im Gesamtportfolio entscheidend. Schließlich möchte ich kein unnötiges Klumpen-Risiko erzeugen, nur weil eine Aktie gerade günstig erscheint.

Als Regel habe ich mir hier gesetzt, dass Einzelaktien nicht mehr als 5 % Gewichtung im Gesamtdepot erhalten sollen. Ein Totalverlust des Investments wäre dann immer noch schmerzhaft, ich würde es jedoch überleben.

ℹ️ Unsere aktuellen Favoriten: Die gebührenfreien Depots von Smartbroker* und Trade Republic*

Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

Vergleichsrechner

Auf der Suche nach einem günstigen Anbieter? Hier gibt's die Testsieger!

Aktuelle News

Einzelaktien

Sicher und günstig Aktien kaufen!

Anzeige | Empfehlung

Der Handel mit Finanzprodukten birgt Risiken. Es können erhebliche Verluste entstehen. Die Inhalte dieser Webseite dienen nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung, die dargestellte Meinung dient nicht als Finanzberatung.

 

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Auch interessant

Sicher und günstig Aktien und ETFs kaufen!

Anzeige | Unsere Empfehlung

Ratgeber