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10 Profi-Tricks, um früher in Rente zu gehen

Der Gesetzgeber legt in Deutschland das Renteneintrittsalter fest. Wer früher in Rente gehen möchte, muss mit einem Abschlag bei der gesetzlichen Rente rechnen. Da in den vergangenen Jahren die Altersgrenze für die Regelrente ohne jedweden Abschlag auf 67 Jahre festgelegt wurde und bis 2031 sukzessiv angehoben wird, stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie sie früher in Rente gehen können. Schließlich möchte man nicht den gesamten Lebensabend mit Arbeit verbringen. Deshalb haben wir hier 10 Tricks, um früher in Rente zu gehen.

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10 Tricks, um früher in Rente zu gehen  

Tricks, um früher in Rente zu gehen, sollten immer individuell interpretiert werden. Im Laufe der Zeit kann es passieren, dass die Arbeit zur echten Belastung wird – die Rente wird herbeigesehnt. Doch vielleicht möchte man einfach nur mehr Zeit mit dem geliebten Partner, den Kindern oder den Enkelkindern verbringen. 

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1. Mit 45 Beitragsjahren in die volle Rente  

Nicht jeder muss in Deutschland bis zum 67. Lebensjahr arbeiten. Denn es gibt Ausnahmen – eine davon ist weit verbreitet, nämlich die volle Rente nach 45 Beitragsjahren. Wer also 45 Jahre gearbeitet hat und demnach früh in das Arbeitsleben startete, könnte ggf. auch ein paar Jährchen früher den Gang in den wohlverdienten Ruhestand antreten.

2. Rentenpunkte kaufen

Die Höhe der Rente hängt auch davon ab, wie viele sogenannte Rentenpunkte gesammelt wurden. Denn diese Rentenpunkte berechnen den Anspruch auf die gesetzliche Rente. Je mehr Rentenpunkte vorhanden sind, desto höher ist die Rente. Wer früher in die Rente gehen möchte, hat oftmals noch ein paar fehlende Punkte. Um ein bisschen früher in den Ruhestand zu gehen, könnte man einfach Rentenpunkte kaufen und diesbezüglich einen Antrag bei der Rentenkasse stellen. Die Kosten für einen Rentenpunkt variieren abhängig von der Konjunktur. Zugleich gibt es einen Mindest- und Maximalbetrag, um Rentenpunkte zu kaufen.

3. Als Frugalist in die Rente mit 40 

In den vergangenen Jahren schaffte es der Frugalismus in den Mittelpunkt der Gesellschaft. Bei diesem Lebensstil sind Menschen sehr sparsam und leben weitgehend minimalistisch. Somit kann man den Großteil des Einkommens sparen und investieren. Das Ziel lautet häufig eine Rente mit 40. Doch zugegebenermaßen ist Frugalismus nicht jedermanns Sache. Dennoch könnte man sich ein paar Verhaltensweisen abschauen, um die Sparquote zu erhöhen und sich eine frühe Rente zu ermöglichen.

4. Privater Vermögensaufbau: Langfristig in Aktien & ETFs investieren 

Zu den besten Tricks, um früher in Rente zu gehen, gehört zweifelsfrei der langfristige Vermögensaufbau. Denn mit einem ausreichenden Vermögen muss man sich über gesetzliche Abschläge oder den Kapitalbedarf wenig Sorgen machen. Dank Zinseszinseffekt werden die Menschen besonders belohnt, die bereits frühzeitig mit dem Investieren beginnen und mit einer angemessenen Sparquote für den Lebensabend vorsorgen. Dabei empfiehlt sich das Investieren in die Assetklasse mit der historisch besten Rendite – den Aktienmarkt. Wer automatisch diversifiziert und passiv Geld anlegen möchte, kann auf ETFs setzen. 

5. Passiven Cashflow aufbauen

Ein passiver Cashflow ist wohl die beste Möglichkeit, um die gesetzliche Rente aufzustocken. Wenn man nach Tricks, um früher in Rente zu gehen, sucht, sollte man also nach passivem Einkommensmöglichkeiten Ausschau halten. Denn diese können einem auch mit minimalem Aufwand in der vorzeitigen Rente versorgen. Neben herkömmlichen Ideen wie Dividenden-Aktien oder Immobilien kommen auch (mit angemessener Gewichtung) Krypto-basierte Cashflows oder P2P-Kredite in Betracht. 

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6. Arbeitszeitkonto beim Arbeitgeber anfragen

Ggf. zeigt sich der Arbeitgeber aufgeschlossen, wenn man die Beweggründe für einen frühen Renteneintritt ausformuliert. Wenn der Arbeitgeber seine Zustimmung erklärt, könnte man bei der Rentenversicherung ein Lebensarbeitszeitkonto einrichten. Auf dem sogenannten Zeitwertkonto werden Überstunden oder nicht genommene Urlaubstage eingezahlt – das Guthaben kann man schon vor dem eigentlichen Rentenbeginn in Anspruch nehmen. Dann bekommt man als offiziell noch Arbeitnehmer eine monatliche Rente.

7. Den realistischen Geldbedarf kalkulieren  

Wer früher in die Rente gehen möchte, sollte auf jeden Fall seinen Geldbedarf kalkulieren und dabei realistische Maßstäbe verwenden. Denn letztendlich hängt der Zeitpunkt des Renteneintritts entscheidend davon ab, wie viel Geld man denn im Anschluss benötigt. Die Ermittlung des Kapitalbedarfs sollte natürlich die Miete, Versicherungen und Lebenshaltungskosten einbeziehen. Doch auch ausreichend Geld für Freizeitaktivitäten, Urlaub oder Geschenke für die Enkelkinder muss eingeplant werden.

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8. Immobilienrente als Alternative

In Deutschland ist das Eigenheim immer noch überaus beliebt. Die Deutschen lieben historisch das Betongold und haben nicht selten im Alter ein eigenes Haus in ihrem Eigentum. Theoretisch kann man eine Immobilienrente nutzen, um sich früher in die Rente zu begeben und somit den Abschlag bei der gesetzlichen Rente mehr als zu kompensieren. Übrigens ist dies auch mitunter für Investoren attraktiv, die die Immobilie einfach in den nächsten Jahren abbezahlen können. Fortan gibt es jeden Monat eine individuell vereinbarte „Rente“ als gestaffelten Kaufpreis für die Immobilie.

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9. Risiken mit Diversifikation reduzieren

Man stelle sich vor, dass man beim Investieren alles auf eine Karte setzt und kurz vor dem Eintritt in die Rente der Investmentcase nicht auf geht. Ein Teil des Investments ist verloren, die Pläne für die Rente sind nicht mehr realisierbar. Deshalb sollte man nicht alles auf eine Karte setzen und unbedingt das frühe Renteneintrittsalter ohne überproportionale Risiken anvisieren. Dafür bleibt Diversifikation beim Aufbau eines privaten Vermögens das beste Mittel, damit die Pläne nicht später torpediert werden.

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10. Abschläge einkalkulieren 

Natürlich möchte niemand gerne einen Abschlag bei der gesetzlichen Rente in Kauf nehmen. Schließlich hat man nicht umsonst das beinahe ganze Leben gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt. Dennoch kann es sinnvoll sein, ggf. Abschläge einzukalkulieren. Insbesondere Besserverdiener sollten nicht davor zurückschrecken, sich ein paar Jahre mehr Freizeit zu verschaffen und im Gegenzug geringere Rentenzahlungen in Kauf zu nehmen.

Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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