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Warum der Krypto-Einstieg von BlackRock eine Zeitenwende sein kann

Der weltweit größte Vermögensverwalter BlackRock steigt in das Krypto-Geschäft ein. Für den Kryptomarkt könnte dies eine Zeitenwende sein.

Lange Zeit über stand die Wall Street dem aufstrebenden Kryptomarkt distanziert bis ablehnend gegenüber. Noch vor fünf Jahren hatte Larry Fink, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender des größten Vermögensverwalters der Welt, BlackRock, Bitcoin als Brutstätte für Geldwäsche bezeichnet.

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In jüngerer Vergangenheit war die Zahl der etablierten Player an der Wall Street, welche sich allmählich für Kryptowährungen öffneten, jedoch beständig gewachsen. Jetzt scheint selbst BlackRock eine Kehrtwende zu vollziehen.

BlackRock investiert in Krypto

Angedeutet hatte sich dies bereits gegen Ende März, als Fink in seinem alljährlichen Brief an die Aktionäre prophezeite, dass Russlands Invasion der Ukraine dazu führen könnte, dass die Implementierung und Anerkennung von Kryptowährungen sich nun beschleunigen könnte.

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Gestern hatte BlackRock schließlich verkündet, man gehe eine strategische Partnerschaft mit Circle einen der primären Herausgeber des Stablecoins USD Coin (USDC), ein. Im gleichen Atemzug hatte Circle den erfolgreichen Abschluss einer 400 Millionen Dollar schweren Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Zu den Investoren gehört dabei neben Fidelity Management and Research, Fin Capital sowie Marshall Wace LLP auch BlackRock.

Zwar war BlackRock bereits in der Vergangenheit mit dem Kryptomarkt in Berührung gekommen. Allerdings war dies bisher stets indirekt über Beteiligungen an Unternehmen wie MicroStrategy, dem größten institutionellen Halter von Bitcoin, erfolgt. BlackRocks Partnerschaft mit Circle könnte nun zur Folge haben, dass Kryptowährungen in Zukunft direkt in den Büchern des Vermögensverwalters auftauchen werden.

Zwar hat BlackRock selbst den Deal nicht kommentiert. Gemäß seinem jüngst veröffentlichten Quartalsbericht plant das Unternehmen jedoch in naher Zukunft ein deutlich eingehenderes Engagement innerhalb des Kryptomarktes.

Gehen Kryptowährungen Mainstream an der Wall Street?

So wird BlackRock u. a. einen gewissen Anteil des USDC-Reserven direkt managen. Die direkte Unterstützung von BlackRock könnte dem Stablecoin dabei helfen, sich zu einer der bevorzugten Krypto-Assets für traditionelle Finanzinstitutionen und institutionelle Investoren zu entwickeln.

Darüber hinaus scheint BlackRock seinen Blick allerdings auch über das bloße Management von Kryptowährungen hinaus zu richten. Demnach interessiert man sich auch für Asset-Tokenization und die weitergehende Implementierung von Blockchains innerhalb des Finanzsektors.

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Für den Kryptomarkt als Ganzes könnte die sich nun von BlackRock vollzogene Hinwendung als der Beginn einer Zeitenwende erweisen. Zwar ist es in den vergangenen Jahren bereits gelungen, einen Teil des ehemaligen Schmuddel-Images, welcher Kryptowährungen lange Zeit über in den Augen klassischer Finanzinstitutionen anhaftete, abzulegen. So hatte sich erst im vergangenen Jahr der neue Vorsitzende der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC Gary Gensler auffällig positiv über den Kryptomarkt geäußert. Dennoch fristen Kryptowährungen, verglichen mit herkömmlichen Assets, derzeit immer noch eher ein Nischendasein bei den großen Finanzakteuren.

Dass sich nun mit BlackRock der größte Player am Markt überhaupt dazu entschlossen hat, künftig stärker in den Kryptomarkt zu investieren, dürfte von zahlreichen institutionellen Investoren und Spekulanten aufmerksam beobachtet werden.

Derzeit verwaltet BlackRock ein Vermögen von knapp 10 Billionen Dollar. Die Anlageprodukte von BlackRock zählen zu den beliebtesten weltweit. Dementsprechend könnte ein eingehenderes Engagement von BlackRock in den kommenden Jahren eine neue Welle der Liquidität innerhalb des Kryptomarktes zur Folge haben. Für die seit vergangenem November angeschlagenen Kurse zahlreicher Coins könnten dies sehr gute Nachrichten sein.

Florian Schulze
Florian Schulze
Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. Aktien sind seine Leidenschaft.

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