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Mit diesen 8 Einkommensquellen verdient ein Paar über 2,5 Millionen Euro pro Jahr

Breit diversifiziert gilt augenscheinlich nicht nur für den Aktienmarkt als Erfolgsrezept. Denn ein Ehepaar setzt auf zahlreiche Einkommensquellen, um im Jahr über 2,5 Millionen Euro zu verdienen. Dabei fing alles als eine Art Nebenjob an, der die anstrengenden 9-to-5-Jobs des Ehepaars entbehrlich machen sollte. Das erste Business starteten die beiden bereits im Jahr 2006. Heute verdienen sie über drei Millionen US-Dollar im Jahr.

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Dabei sind Craig und Carrie Clickner breit aufgestellt. Insgesamt acht Einkommensströme zeigen sich für das Vermögen verantwortlich. Zwei von ihnen sind passiver Natur und funktionieren ohne großartigen, eigenen Aufwand. Zuletzt schrieben die Eheleute ein Buch mit dem Namen „So you want to start a side hustle“.

Für viele Menschen ist es verlockend, sich ein weiteres Standbein mit einem Nebenjob aufzubauen, das langfristig die Haupteinkommensquelle darstellt. Selbstständigkeit wird mit Unabhängigkeit assoziiert, der Traum von einem eigenen Business zielt auch auf ein höheres Einkommen ab. Grundsätzlich ist die Idee Erfolg versprechend, wie auch das Beispiel von Craig und Carrie Clickner zeigt. Allerdings gibt es einige Tipps, die man berücksichtigen sollte, wenn das Side Business einen Platz in der Mitte des Lebens finden soll.

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Zeitmanagement ist das A und O  

In frühen Phasen eines neuen Business wollen viele Unternehmer alles auf eine Karte setzen. Neben dem Vollzeitjob hustlen diese rund um die Uhr für ihre neue Leidenschaft. Doch oftmals bleibt dabei beides auf der Strecke. Deshalb ist es besonders wichtig, ein hochwertiges Zeitmanagement zu etablieren. Aufgaben müssen definiert und fristgerecht erledigt werden, wenn der Weg als Jungunternehmer von Erfolg gekrönt sein soll. Dabei kommt es insbesondere auf eine Priorisierung der Aufgaben und Tätigkeiten an, da eine Woche nun mal nur sieben Tage á 24 Stunden hat.

Umsatz ist nicht gleich Gewinn

Der Umsatz eines Unternehmens ist nicht gleich der Gewinn. Irgendwann kommt bei einer erfolgreichen Entwicklung der Punkt, an dem sich die Unternehmer fragen, ob der Vollzeitjob aufgegeben werden kann. Übermütig rechnen diese die potenziellen Einnahmen der Selbstständigkeit dem Vollzeitlohn gegen. Doch bei einem eigenen Business gibt es auch betriebsbedingte Ausgaben. Der Umsatz entspricht somit nicht dem Gewinn. Vielmehr sind Investitionen in Marketing und Co. obligatorisch, sodass eine realistischere Betrachtung vonnöten ist.

Investieren in die Zukunft  

Es klingt verlockend, sich die ersten Gewinne des Unternehmens zu nehmen und sich für die harte Arbeit zu belohnen. Besser ist es jedoch, wenn der Gewinn direkt wieder in die Unternehmung investiert wird, um noch mehr Umsätze zu generieren. Sicherlich ist es erforderlich, persönliche Ausgaben zu tätigen und einen finanziellen Puffer aufzubauen. Das Gros der Einnahmen sollte jedoch für eine Weiterentwicklung des Geschäftsmodells entwickelt werden. 

Dynamische Preissetzung  

Die Preissetzung erfolgt dynamisch. Schließlich wirken sich eine dynamische Wirtschaft und kontinuierlich vorhandene Inflation auf die Erwartungshaltung hinsichtlich der Preise aus. Wichtig ist es jedoch, zunächst eine Marke zu etablieren. Wer ein starkes Branding hat, kann später die Preise erhöhen, da die Kunden bereit sein werden, diese zu bezahlen. 

Arbeitnehmer-Mindset verändern

Mit dem Start in die Selbstständigkeit greift bei vielen Unternehmern die Euphorie um sich. Die Zeit als Arbeitnehmer liegt hinter ihnen. Das Mindset der Vergangenheit passt nicht mehr zum aktuellen Lebensabschnitt. Somit ist es wichtig, neue Learnings zu machen und das eigene Mindset weiterzuentwickeln.

Als Arbeitnehmer bekommen die Menschen Monat für Monat den gleichen Lohn, die Arbeitszeiten sind bekannt, die Tätigkeiten ebenfalls. All dies ändert sich als Selbstständiger. Obgleich langfristig höhere Löhne wahrscheinlich scheinen, kann gerade in der Anfangszeit die ein oder andere Enttäuschung beim Gewinn drohen. Als Arbeitnehmer werden Menschen, die intelligenter, effektiver oder charismatischer sind, als Konkurrenz wahrgenommen. Mit einem eigenen Business sollten die Unternehmer genau diese Menschen um sich sammeln. Denn das eigene Umfeld entscheidet zu einem bedeutenden Teil über den Erfolg.

Nicht jedes Side Business ist erfolgreich!

Nichtsdestotrotz wird nicht jedes Side Business erfolgreich sein. Wer jedoch langfristig erfolgreich sein möchte, sollte nicht verzagen, sondern weiter wagen. Irgendwann kommt dann mit einem zweiten Standbein der Durchbruch. Bis dahin werden die Unternehmer besser, intelligenter und stärker. Verlieren ist also gar nicht möglich.

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Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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