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24-Jähriger setzt Vater unter Drogen, um an Bitcoin im Wert von 400.000 Dollar zu gelangen

Ein Sohn macht seinem Vater einen Tee. Doch im Kopf hat der 24-Jährige weitaus mehr geplant, als einfach mal „Danke“ zu sagen. Denn bei der Zubereitung wanderte eine Prise eines weißen Pulvers in den Tee. Gutgläubig dachte der Vater, dass es sich dabei um einen Energie-Booster handelte.

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Er trank den Tee und fiel schon wenige Minuten später in Ohnmacht. Denn in Wahrheit handelte es sich um ein Beruhigungsmittel, das häufig zur Behandlung von Angstzuständen, Schlaflosigkeit und Krampfanfällen verschrieben wird. Doch warum betäubte ein Sohn seinen Vater? Und wie steht die Kryptowährung Bitcoin damit in Verbindung?

Alles für Bitcoin 

Nachdem der Vater bewusstlos wurde, benutzte der 24-jährige Sohn den Zugang zum Krypto-Wallet, auf dem sich ein BTC-Bestand mit damaligem Wert von rund 400.000 US-Dollar befand. Im Anschluss transferierte er alle Bitcoins auf ein eigenes Wallet – nur noch der Sohn hatte anschließend die Kontrolle über die Bitcoins.

Deshalb tauschte er zu einem späteren Zeitpunkt die Hälfte der Bitcoins in Ether – augenscheinlich sah er hier die besseren Chancen. Übrigens kannte er den Zugangscode zum privaten Wallet des Vaters, weil der Sohn ihn zuvor hinsichtlich der Kryptowährungen beraten hatte.

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Offensichtlich versuchte es der Sohn zuvor auf die leichte Tour. Mehrfach forderte er seinen Vater auf, die Bitcoins zu verkaufen. Doch dieser lehnte ab. Daraufhin schmiedete er den Plan, seinen Vater zu betäuben und die Bitcoins zu entwenden.

Dosis unterschätzt, Vater in Lebensgefahr  

Vermutlich wollte der Sohn den Vater nur betäuben. Doch er kalkulierte die Dosis falsch ein und gab dem Vater zu viel Benzodiazepin in den Tee. Daraufhin fiel er in eine starke Ohnmacht. Erst nach zwei Tagen fanden Polizisten den Vater auf dem Boden im Schlafzimmer des Hauses, nachdem die Ex-Freundin des Mannes die Polizei gerufen hatte. Denn der Sohn beichtete seiner Mutter die Tat und machte sich ebenfalls Sorgen um seinen Vater. Die Polizisten fanden den Mann atmend, aber nicht ansprechbar in seiner Wohnung. Im Krankenhaus musste er sich mehrere Tage von einer schweren Dehydrierung erholen.

Nach dem Geständnis geht’s ins Gefängnis  

Der Sohn offenbarte sich aus Angst seiner Mutter. Diese rief die Polizei. Im Anschluss gab es eine Anklage wegen versuchten Mordes, die jedoch nach einem umfassenden Geständnis zum Vorwurf wegen schwerer Körperverletzung abgemildert werden konnte. Nach dem Urteil wanderte der Sohn 125 Tage ins Gefängnis. Zudem musste er sich einem zweimonatigen Drogenentzug und einer psychiatrischen Behandlung unterziehen. 

Sohn verspricht Besserung

Rückblickend betrachtet der Sohn sein Verhalten mit Reue. In einem Interview äußerte er sich dahingehend, dass er in seiner Drogenzeit viele verrückte und schlechte Sachen gemacht habe. Dies werde er für immer schamvoll und schuldbewusst mit sich herumtragen müssen. Doch auch der Vater scheint augensichtlich nicht nachtragend. Vielmehr mache er sich Sorgen um seinen Sohn, der insgesamt ein gutes Kind sei – also Ende gut, alles gut?

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Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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