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Bank-Aktien-Gemetzel: Deutsche Bank und Commerzbank blutrot

Nachdem der Vermögensverwalter Capital Group ausgestiegen ist, haben die Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank kräftig Federn lassen müssen. Eine Erholung ist bisher nicht in Sicht.

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Dienstag früh sind die Aktienkurse der Deutschen Bank (ISIN: DE0005140008, Aktie kaufen*) und der Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, Aktie kaufen*) deutlich eingebrochen. Grund hierfür war der Rückzug des US-amerikanischen Vermögensverwalters Capital Group. Dieser hatte in der Nacht zuvor über die US-Bank Morgan Stanley zwei Aktienpakte der beiden deutschen Banken im Umfang von jeweils 5 Prozent auf den Markt geworfen. Zusammen hatten die so veräußerten Anteile einen Wert von 1,75 Milliarden Euro.

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Als Reaktion darauf war der Kurs der Deutsche Bank Aktie am Dienstag zu Handelsbeginn um über 10 Prozent auf 10,68 Euro abgesackt. Für die Aktie der Commerzbank ging es gleichzeitig ca. 8,5 Prozent auf 6,40 Euro hinab. Beiden Aktien ist es seit Dienstag zudem kaum gelungen, sich von den erlittenen Verlusten zu erholen.

Capital Group war damit bereits der zweite große US-Investor, welcher seine Beteiligung an den beiden deutschen Geldhäusern in diesem Jahr signifikant zurückgefahren hatte. Zuvor hatte bereits der Hedgefonds Cerberus zu Beginn des Jahres einen großen Teil seiner Aktienanteile zu veräußern.

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Grund für den Ausstieg von Cerberus war dabei laut Manager-Magazin das Nichtzustandekommen einer Fusion der beiden Banken – weder miteinander, noch mit einer ausländischen Bank.

Capital Group hat sich bisher noch nicht über die Gründe des eigenen Ausstiegs geäußert. Der Vermögensverwalter war erst im vergangenen November groß in die beiden Aktien eingestiegen. Auch die genaue Motivation für den ursprünglichen Einstieg war unklar geblieben.

Deutsche Bank und Commerzbank selbst äußerten sich zum Ausstieg der Investoren beschwichtigend. Demnach habe der Aktienverkauf keinen Einfluss auf die weitere Strategie der Geldhäuser.

Florian Schulze
Florian Schulze
Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. Aktien sind seine Leidenschaft.

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