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Omikron: Diese Impfstoff-Aktien könnten profitieren

Während hierzulande noch die vierte Welle wütet, scheint mit Omikron bereits die nächste Corona-Variante allmählich ihren Siegeszug vorzubereiten. Bereits jetzt warnen Experten davor, dass die bisherigen Impfstoffe nur noch einen verringerten Impfschutz vor der neuen Variante bieten könnten.

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Die Notwendigkeit, angepasste Impfstoffe zu entwickeln, scheint unausweichlich zu sein. So negativ diese Nachrichten auch sein mögen, könnte sich für Anleger nun jedoch abermals die Gelegenheit bieten, von der Corona-Pandemie zu profitieren. Die folgenden Impfstoff-Aktien könnten nun erneut zu den großen Gewinnern zählen.

BioNTech

Durch seinen Corona-Impfstoff ist es dem Mainzer Biotech-Unternehmen gelungen, in diesem Jahr ganz groß durchzustarten. Derzeit profitiert BioNTech aufgrund der riesigen Nachfrage nach seinem Impfstoff von gewaltigen Einnahmen und kann Milliardengewinne verbuchen.

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Befürchtungen mancher Analysten und Anleger,  die Einnahmen könnten in näherer Zukunft wieder versiegen, scheinen sich jedoch als absolut unbegründet zu erweisen. Aufgrund der zeitlich begrenzten Natur der Immunisierung laufen mittlerweile weltweit bereits zahlreiche Booster-Kampagnen an.

Gleichzeitig hat man sich bei BioNTech nun daran gemacht, einen speziell auf die Omikron-Variante abgestimmten Impfstoff zu entwickeln. Der große Vorteil von BioNTechs mRNA-Vakzin ist, dass es sich im Vergleich zu herkömmlichen Impfstoffen sehr schnell anpassen lässt. Eine verbesserte Version könnte daher bereits in einigen Monaten auf den Markt kommen.

Die BioNTech-Aktie (ISIN: US09075V1026) befindet sich bereits seit dem 4. November wieder in einem ausgesprochenen Aufwärtstrend. In den letzten 30 Tagen ist der Kurs der Aktie um rund 33 Prozent gestiegen. Derzeit legt das Papier nicht zuletzt aufgrund der deutlichen Kursrallye der vergangenen Wochen eine kleine Pause ein. Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage dürfte für BioNTech mittelfristig aber wohl noch mehr drin sein (BioNTech Prognose).

Moderna

Vieles, was für BioNTech gilt, gilt im gleichen Maße für Moderna. Das US-amerikanische Biotech-Unternehmen hatte ebenfalls einen Corona-Impfstoff auf mRNA-Basis entwickelt. Angesichts der neuen Omikron-Variante, dürfte auch eine Anpassung des Moderna-Impfstoffes notwendig werden.

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Wie ernst man die Situation bei Moderna nimmt, lässt sich daran erkennen, dass man schon am US-amerikanischen Feiertag Thanksgiving am 25. November mit den ersten Arbeiten für die Entwicklung eines angepassten Impfstoffes begonnen hat. Dabei dürfte Moderna ebenso wie BioNTech von der leichten Anpassungsfähigkeit seines Vakzins sowie der bereits gewonnen Erfahrung bei der Impfstoffherstellung profitieren.

Profitiert hat auch bereits die Moderna-Aktie (ISIN: US60770K1079). Über das vergangene Wochenende ist der Kurs der Moderna-Aktie um rund 30 Prozent in die Höhe geschossen. Ebenso wie BioNTech ist man derzeit zwar noch ein gutes Stück weit vom vorherigen Kursrekord aus dem Sommer entfernt. Sollten sich die Befürchtungen der Gesundheitsexperten mit Blick auf die Omikron-Variante jedoch bestätigen, dürfte auch für den Aktienkurs von Moderna noch lange nicht Schluss sein.

Johnson & Johnson

Neben BioNTech und Moderna hat auch der US-amerikanische Pharmagigant Johnson & Johnson angekündigt, an der Entwicklung eines an die Omikron-Variante angepassten Vakzins zu arbeiten.

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Im Gegensatz zu den beiden Biotechs hatte der Pharmakonzern nicht auf mRNA-Technologie, sondern auf einen vektorbasierten Impfstoff gesetzt. Die Schutzwirkung des Vakzins vor einer regulären COVID-19-Infektion liegt bei 65 Prozent. Wie hoch die Wirksamkeit gegenüber der neuen Omikron-Variante ist, ist noch nicht bekannt.

Hierzulande wird das Vakzin von Johnson & Johnson nur für Menschen ab 60 Jahren empfohlen. Auch bei den bisherigen Booster-Impfungen spielte das Vakzin bisher keine große Rolle. Stattdessen werden mRNA-Vakzine zur Optimierung der Grundimmunisierung empfohlen.

Insofern könnte die möglicherweise im kommenden Jahr anrollende Omikron-Welle eine Chance für J&J sein, zurück ins Spiel zu gelangen. Im Gegensatz zu den Aktien der Konkurrenz konnte die Johnson-&-Johnson-Aktie (ISIN: US4781601046) bisher nicht von der aktuellen Nachrichtenlage profitieren. Aktuell wäre ein Investment in das Papier etwas spekulativer, könnte sich am Ende aber durchaus rentieren.

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Florian Schulze
Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. Aktien sind seine Leidenschaft.

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