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Ist Elon Musk in Lebensgefahr?

Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt. Dazu agiert er als CEO von Tesla, hat kürzlich Twitter gekauft und noch eine Reihe anderer Unternehmen, die das Leben auf der Erde, wie wir es kennen, grundlegend verändern wollen. Zweifelsfrei ist Elon Musk ein begnadeter Unternehmer und steht auf Innovation.

Doch Elon Musk ist auch bekannt für kontroverse Tweets auf Twitter. Kaum ein CEO ist wohl derart umstritten wie Elon Musk. Die einen lieben den gebürtigen Südafrikaner, die anderen können den Tesla-CEO nicht leiden.

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Wer Reichtum, Unternehmen und Ruhm sammelt, wie kaum ein anderer, hat auch zwangsläufig Feinde. Immer wieder gibt es jedoch auch Gegner, die es nicht bei konstruktiver Kritik belassen, sondern eine rote Linie überschreiten.

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Doch könnte es wirklich so weit gehen, dass Elon Musk nach dem Leben getrachtet wird? Ist der Tesla-CEO in Lebensgefahr? Aus welchen Ecken potenzielle Gefahr stammt und warum wohl alles so halb so wild ist, gibt es im folgenden Beitrag.

Ex-Mitarbeiter sind Tesla nicht positiv gestimmt  

Das Unternehmen Tesla steht für Innovation, Fortschritt und Stärke. Technologisch hat sich das US-Unternehmen einen meilenweiten Vorsprung im Rennen um die E-Mobilität-Marktführerschaft erarbeitet. Wer in einem modernen, zukunftsträchtigen und wettbewerbsfähigen Unternehmen arbeiten möchte, ist hier wohl an der richtigen Adresse.

Doch Ex-Mitarbeiter sind dem Unternehmen nicht immer positiv gestimmt. Denn das Arbeitsklima ist rau. Alles wird bei Tesla dem Erfolg des Großen und Ganzen untergeordnet. Wer da nicht mitzieht, muss zur Konkurrenz weiterziehen. Kein Wunder, dass einige Ex-Mitarbeiter verstimmt sind und Elon Musk das Schlimmste wünschen.

Bereits 2018 berichtete der US-Nachrichtensender CNBC, dass ein Ex-Mitarbeiter einen Anschlag auf eine Gigafactory von Tesla geplant habe. Dieser wollte „den Platz in die Luft jagen“. Das Unternehmen verstärkte die Sicherheitsvorkehrungen, die Polizei ermittelte. Der Mitarbeiter soll sich in das Produktionssystem gehackt haben, um die Arbeit bei Tesla zu manipulieren.

Tesla reichte Klage ein. Interne Informationen wurden veröffentlicht, mehr aber auch nicht. In Lebensgefahr war Elon Musk wohl damals nicht und dürfte es auch heute nicht sein, obgleich Ex-Mitarbeiter wohl häufig dem alten Arbeitgeber keinen Erfolg wünschen. 

Ist Künstliche Intelligenz der Untergang von Tesla und Musk?  

Künstliche Intelligenz kehrt in immer mehr Lebensbereichen ein. Dass KI ambivalent zu beurteilen ist, scheint weitgehender Konsens. Der Tesla-Chef Elon Musk stellte in der Vergangenheit bereits mehrfach die Gefahren durch Künstliche Intelligenz heraus.

Seiner Meinung nach könnte Künstliche Intelligenz den Untergang der Menschheit bedeuten. Deshalb begründete er die Organisation OpenAI mit, um die Künstliche Intelligenz sicher zu entwickeln. Sein Horror-Szenario – mit der vorhandenen Technologie könnten Technologie-Affine mit Chips und Gesichtserkennungssoftware Attentäter-Drohnen bauen. Deshalb sei eine stärkere Kontrolle und Regulierung der KI-Entwicklung vonnöten. 

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Linke mögen Elon Musk nicht  

Es gibt mit Sicherheit einige Bevölkerungsgruppen, die Elon Musk das Schlimmste wünschen. Für Linksextrimisten ist der Tesla-CEO der Inbegriff von Kapitalismus und des Bösen. Als reichster Mensch der Welt wird Elon Musk wohl für die Bevölkerung links der Mitte kein Held mehr sein. Zuletzt sorgte es für Missfallen, dass Musk für über 30 Milliarden US-Dollar Twitter kaufen wollte.

An der Tesla-Baustelle in Berlin-Grünheide kam es im Mai 2021 sogar zu einem Anschlag. Eine linksradikale Gruppierung bekannte sich zu dem Anschlag, bei welchem ein Kabelbrand gelegt wurde. Mit dem Anschlag wollte man die Geschäftspraktiken und die Umweltzerstörung in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.

Tesla-CEO schürt Gerüchte um Lebensgefahr

Während einige CEOs an der New Yorker Wall Street die Geschicke der Unternehmen unauffällig leiten oder die Öffentlichkeit sogar weitgehend meiden, sieht es bei Elon Musk anders aus. Der schillernde Unternehmer veröffentlicht mehrfach täglich mehrere Tweets. Die Twitter-Community diskutiert die mal sachlichen, mal polemischen Äußerungen intensiv. Zuletzt postete Elon Musk die folgenden Zeilen:

Möglicherweise hält Elon Musk es selbst für realistisch, unter mysteriösen Umständen zu Tode zu kommen. Vielleicht war es jedoch auch ein erneuter Schrei nach Aufmerksamkeit, die dem Tesla-CEO bereits gewiss ist. Was genau ihn zum Tweet bewegte oder nicht, bleibt weiterhin unklar.

Arbeitspensum nicht wirklich gesund

Die wohl realste Gefahr für das Leben von Elon Musk dürfte jedoch aktuell von ihm selbst ausgehen. Denn nach eigenen Angaben arbeitet Elon Musk rund 100 Stunden die Woche. Er ist für mehrere Unternehmen und mehrere 10.000 Mitarbeiter verantwortlich. Teilweise übernachtet er sogar in den Fabriken und fährt gar nicht nach Hause.

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Um zu beurteilen, dass es sich dabei nicht um den gesündesten Lebensstil handelt, muss man wohl kein Arzt sein. Doch Elon Musk wirkt bei seinen Auftritten agil und gesund, diesbezügliche Bedenken brauchen Tesla-Aktionäre wohl (noch) nicht zu haben.

Ist Elon Musk in Lebensgefahr? Eher nicht!

Der neue Tweet von Elon Musk wird kontrovers diskutiert. Ob Elon Musk Stand heute in Lebensgefahr ist, lässt sich wohl eher verneinen. Seine zweifelsfrei vorhandene Gegnerschaft konzentriert sich auf sein Unternehmen. Zugleich hat der reichste Mann der Welt wohl einen Tross an kompetenten Sicherheitskräften, die ihn vor jeder erdenklichen Gefahr schützen.

Die größte Gefahr für Elon Musk bleibt Elon Musk selbst. Denn ein derart straffes Arbeitpensum halten wohl nur die wenigsten Menschen auf Dauer durch. Doch der unbedingte Wille, die Menschheit zu prägen, für positive Veränderungen zu sorgen und das Leben nachhaltiger zu gestalten, dürften Elon Musk weiterhin antreiben.

Daniel Robrecht
Daniel Robrecht
Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich meinen Fokus auf die Finanzwelt gerichtet. Seitdem schreibe ich täglich für unterschiedliche Plattformen über Themen rund um Aktien, ETFs, Kryptos und Investieren.

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